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ein schwarzgekleideter Herr zu mir, der sich für einenDiener des Teufels ausgab und mir versprach, ich sollemeine Heerde wicdcrlindcn, wenn ich dem Teufel dienenwollte. In meiner Angst sagte ich zu, und wenige Tagespater habe ich vor demselben Gott und die Heiligen ab-geschworen und jdic Hand des Teufels geküsst, die sokalt wie die eines Leichnams gewesen ist. Der Dämonhat dann über meine Heerde gewacht und sich verpflichtetmir Geld zu geben. Ich habe seit der Zeit aufgehört,das Credo zu beten; kaum wagte ich nach der Messe nochdie Kirche zu betreten. Nach zwei Jahren aber habeich wieder ads frommer Christ gelebt, bis mich mein Mit-angeklagter von Neuem zu dem Bunde mit dem Teufelverlockt hat, unter der Vorspiegelung, dass grosse Reich-thiimer meiner warteten. Ich bin mit ihm zu einer Ver-sammlung von Zauberern in einem benachbarten Gehölzegegangen; sic hielten Alle grüne Wachskerzen mit einembläulichen Schein in den Händen. An einem andern Abendrieb mich Michel nackt mit einer Salbe und ich nahm dieGestalt eines Wolfes an; ich lief auf vier Füssen, meineGlieder wurden behaart, der Teufel liess mich den Baummit der Sclmelliokcit des Windes durchmcssen. Auch
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Michel hatte sich cingerieben; auch er lief so schnell,dass das Auge seine Bewegungen kaum verfolgen konnte.Das erste Mal dauerte unsere Verwandlung nur'zweiStunden. Um unsere frühere Gestalt wieder anzunehmen,bedienten wir uns einer andern Salbe. Dämonen, NamensGuillemin und Moyset, bringen uns die Salbe, die unsin Wölfe verwandelt. Das erste Mal empfand ich eineungeheure Müdigkeit; der Teufel versicherte, sic würdesich später verlieren. An einem Abend fiel ich mit mei-nen Wolfszähnen einen kleinen Knaben von sechs odersieben Jahren an; ich wollte ihn tödten, aber er schriezu sehr, und ich musste mich eilig zurückziehen undmeine menschliche Gestalt wieder annehmen. In einerandern Nacht habe ich mit Michel zusammen eine Fraugetödtet, die gerade Schoten pflückte. Ein anderes Malhaben wir ein kleines Mädchen von vier Jahren bis auf