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zusammenzogen, dass sic Veranlassung waren, viel anZauberei und Behexung zu denken, dass von hier aussich die Anfälle der Ucbrigcn entwickelten l 2 ). „Wennman einen Andern gähnen sieht, so zwingt der blosseGedanke des Gähnens viele Menschen, mit zu gähnen;wenn man einen Andern sich sehr mühen sieht, einenKörper zu heben oder fortzustossen, so können wir unskaum enthalten, mit unserm Körper die Bewegungennachzumachen. Junge Füllen auf der Wiese springen,wenn eins von der Heerde in die Höhe springt; altePferde tluui dies nicht, weil ihr schon fest gewordenesGehirn die Eindrücke nicht mehr so leicht aufnimmt.Wer gern tanzt, kann, wenn er eine Musik hört, takt-mässige Bewegungen seines Körpers nicht gut unter-drücken. Solche und ähnliche Beispiele überzeugen uns,dass gewisse durch Sinnesobjekte im Gehirn entstandeneEindrücke selbst beim Menschen von bestimmten Be-wegungen des Körpers und der Säfte begleitet werden,dass der Lauf der Lebensgeister abgelenkt wird, wennsich die Seele auf einen bestimmten Gegenstand richtet;bei Abwesenheit der äussern Objekte kann auch die Vor-stellung allein solche Wirkungen liervorrufen. Eine derHauptursachen, welche eine Verirrung der Einbildungerzeugen können, ist aber der humor meluncholicus ”u. s. w. . Nach solchen Prämissen bcurtheilen sic dievorliegenden Fälle. Sie meinen, dass man wohl beiAllen Heilung oder wenigstens Erleichterung hoffen könne,wenn man sie in eine Lage brächte, wo sie einigenTrost fänden, wo sie nicht mehr vom Teufel und vonHexereien sprechen hörten, und wenn man Mittel gegendie Melancholie, welche die traurigen Gedanken immervon Neuem wieder hervorrufc, anwendete 3 ).
1) ). c. p. 85.
2) 1687 behandelte der Dr. de Ithodcs, Agr£g<5 an dem Kolleg
zu Lyon, zu Milleri einem kleinen Städtchen drei Meilen vonLyon, eine gewisse Marie Volet, die besessen sein sollte, Ziuk-kungen batte und in fremden Sprachen redete, mit einem Brech •