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1 (1834) Die Zeiten der dreizehn Orte / von Joseph Andres
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Wenden wir uns nun von den auswärtigen Verhält-nissen zu den innern, zur Verwaltung und Administrationder Kantone, so sehen,wir ste so verwickelt und bedrohlichals Jene; das ganze staatsrechtliche Fundament, die Grund-formen der bestehenden Verfassungen sind in der größtenGefahr, und diese Gefahr, die ihres Gleichen nicht kann-te, ist nicht im Stande die Aufmerksamkeit der kleinen undgroßen, der reformtrtcn und katholischen Obrigkeitenmehr auf die Landesvcrwaltung, auf die Stimmung desVolkes zu wenden, denn von den französischen Verhält-nissen aus Interesse zu sehr angezogen und in dieselbenverwickelt und mit ihren Religionsgegnern in steten Zer-würfnissen und sich von ihnen bedroht glaubend, blieb ih-nen die wahre, innere Lage ihres Landes und Volkes un-bekannt.

Der Aufruhr vor: 1 6 5 3.

An den Kantonen Basel, Solothurn, Bern und Luzcrnwar das Volk in einen vollen Aufruhr gegen ihre Obrig-keiten ausgebrochcn, gegen vier und zwanzig tausend Mannstunden wider sie unter den Waffen. Noch nie hatte eseine solche Volksbewegung gegeben, noch keine besaß, we-nigstens auf einen Augenblick, eine solche «»berechneteKraft, keine war bisher so gefährlich gewesen. Die Ur-sachen dazu lagen in der Ferne und in der Nähe, warenallgemein und individuell, jene brachten die Empfänglich-keit zum Ausbruche hervor, diese erzeugten den Ausbruchselbst. Der dreißigjährige Krieg hatte viel Geld in dieSchweiz gebracht. Hierdurch war ein üppiges, schwclgc-