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freiwillig Noch und Verbannung wählte, um Beides mit ihm zutheilen. Drei Jahre lang hatte sie die Belagerung ausgehaltenund den Waffen ihrer Gegner Widerstand geleistet. Das Un-glück ihres Mannes, den die Türken in Fesseln schlugen, beugtesie nicht, und nur Verrath zwang sie am 19. Januar 1688 zurUebergabe. Zwei ihrer Vertrauten vergeudeten absichtlich denMundvorrath, und dadurch ward sie gezwungen, das feste Schloßan Caraffa zu übergeben. Helena und ihre beiden Kinder ersterEhe wurden nach Wien gebracht, sie selbst in das Ursulinerklosterverwiesen und ihr zwölfjähriger Sohn Franz Rakoczy denJesuiten zur Erziehung übergeben.
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