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Erster Band.
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27 Bataillone.

Generallieutenant Hompesch:

13 Schwadr. Braunschweiger.

6 Schwadronen Hessen.

Gcncrallieutenant Lomlcy:

14 Schwadronen Engländer.

4 Schwadronen Holländer.

Zweites Treffen unter dem Grafen von Ostfriese.Generallieutcnant Horn:

5 Bataillone Holländer.

5 Bataillone Hessen.

7 Bat. Braunschw. - Lünneburgcr.

4 Bataillone Engländer.

Generallieutenant Bülow:

14 Schwadronen Holländer.

1 Schwadron Hessen.

12 Schw. Braunschw. - Lüncburg.

Summe des linken Flügels:

48 Bataillone. 64 Schwadronen.

Am 24. Juni bewegte sich das vereinte Heer gegen Langenauund Elchingen. Dies veranlaßte den Churfürsten, sich eiligst indas stark verschanzte Lager zwischen Dillingcn und Lauiugen zu-rückzuziehen. Am 26tcn Juni lagerten die Verbündeten zwischenGiengen und Herbrechtingen, nur wenige Stunden von den feind-lichen Posten entfernt. Das französisch-baicrsche Heer zählte 88 Ba-taillone, 160 Schwadronen und 130 Geschütze. Zur Deckung vonDonauwcrth und des dortigen Uebergangö sendete der Churfürstden General Arco mit 5 französischen, 11 baier'schen Bataillone^und mit 2 französischen Dragoner-Regimentern, zusammen gegen13,000 Mann, aus den Schellenberg. In dieser Stellung hoffteer die Verbündeten so lange aufzuhalten, bis die aus Frankreichneuerdings erwartete und vom Marschall Villcroi zugesagte Ver-stärkung von 60 Bataillonen und 100 Schwadronen angelangt seynwürde.

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