339
27 Bataillone.
Generallieutenant Hompesch:
13 Schwadr. Braunschweiger.
6 Schwadronen Hessen.
Gcncrallieutenant Lomlcy:
14 Schwadronen Engländer.
4 Schwadronen Holländer.
Zweites Treffen unter dem Grafen von Ostfriese.Generallieutcnant Horn:
5 Bataillone Holländer.
5 Bataillone Hessen.
7 Bat. Braunschw. - Lünneburgcr.
4 Bataillone Engländer.
Generallieutenant Bülow:
14 Schwadronen Holländer.
1 Schwadron Hessen.
12 Schw. Braunschw. - Lüncburg.
Summe des linken Flügels:
48 Bataillone. 64 Schwadronen.
Am 24. Juni bewegte sich das vereinte Heer gegen Langenauund Elchingen. Dies veranlaßte den Churfürsten, sich eiligst indas stark verschanzte Lager zwischen Dillingcn und Lauiugen zu-rückzuziehen. Am 26tcn Juni lagerten die Verbündeten zwischenGiengen und Herbrechtingen, nur wenige Stunden von den feind-lichen Posten entfernt. Das französisch-baicrsche Heer zählte 88 Ba-taillone, 160 Schwadronen und 130 Geschütze. Zur Deckung vonDonauwcrth und des dortigen Uebergangö sendete der Churfürstden General Arco mit 5 französischen, 11 baier'schen Bataillone^und mit 2 französischen Dragoner-Regimentern, zusammen gegen13,000 Mann, aus den Schellenberg. In dieser Stellung hoffteer die Verbündeten so lange aufzuhalten, bis die aus Frankreichneuerdings erwartete und vom Marschall Villcroi zugesagte Ver-stärkung von 60 Bataillonen und 100 Schwadronen angelangt seynwürde.
22 *