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Achter Band.
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Großbritannien

zeigte diese Statistik in Bezug auf die neuen Reformen Gedeihen, Zunahme an Wohl-stand und Abnahme an mancherlei Übeln auf. Das Parlament hatte früher gewöhn-lich viel Noth, das jährliche Deficit zu decken. Nach den Peel'schen Reformen verschwanddasselbe u.?vmvandelte sich in Überschüsse- 1851 etwa 2, E über 5'/- MM.onenPfund Sterling. Die Staatsausgaben betrugen vom 5. ^an. 1851 bis zum 5. ^a».1852 nach officieller Angabe 49,506610 und die Einnahmen 52,2^066 PfundSterling: also ein Überschuß von 2,700000 Pfund Sterling. Die Industrie unddw Ausfuhr stiegen ohne Ausnahme, in manchen Zweigen bcinahe um lOO/>.. D,eAusfuhr betrug von 1840—45 durchschnittlich im Jahre etwas über 550 MillionenThaler, 1849—52 über 480 Millionen. Die Ausfuhr von Baumwollenwaa.cn stiegvon 160 auf 206 Millionen oder um 20 7»; die der wollene» Zeuge von 4- auf65 Millionen oder um 57°/-,; die der Leinenwaaren von 24'/, über 52 Millionen

- 68 °/„; die übrige Ausfuhr (Eisen, Maschinen, Kohlen u. s. w.) von 61 über- - ^ ^ '.------.nr-»s>,n «-Zinsen als

oder

—- »» /o, v,c vorige ^ussuyr s-,-, yr'„luü verkaufen als

100 Millionen Thaler. Da die Engländer ebenso wemg mtt ^erlust verrat,

andere Volker, mußte natürlich auch die Einführ steige , ^ Reformen der

als die dafür ausgeführten Waaren. Wie aber durch

Verkehr und Wohlstand Englands stieg, so stieg auch der Verkehr und -vor,,

Über die Abnahme der Armuth und Arbeitslosigkeit, die sich uach dei^ 6^Zahlen übrigens schon von selbst versteht, ward ernnttelt, daß von 1849^ o ^Arbeitslosigkeit gesunder Personen ,n 39 Provmzen um 1^,«, , d 1 ^

genommen, und nur in drei Provinzen »m höchstens 5 /« ^ -

nen Gegenden (H-reford) nahm d.ese Arbe.tslosigknt b.s zu 25 /, ab. Der d r hsächlichen Überfülle von Arbeitskräften war dies schon alles Mögliche. ErstWanderung nach Australien wird ein richtiges Verhältniß herstellen.

Durch Aushebung der Navigationsgesetze mußte nach der N^^inarn^sindtectionisten die ganze englische Schiffahrt zu Grunde gehen. Die Ersahriingen sinvzwar hier noch jung; doch hat sich bereits ergeben, daß der

und Einfuhr in den Jahren 1850 und 1851 stets zugenommen und dw Bethe.ügungfremder Schiffe für Importe von 1,205625 auf 965515 und für Exporte von 1,0 , o,8»auf 1,027450 Tons gefallen ist. Daß bei wohlfeiler» Frachten sich überhaupt mehrTons zum Verschiffen finden und dabei alle Schiffe mehr Rente geben, versteh sichvon selbst. Die Zahl der Engländer, die sich direct mit Schiffahrt beschäftigen, fliegin den letzten 10 Jahren von 210000 auf 241000, ohne die unzähligen auf eng-lischeu Schiffen dienenden fremden Matrosen. c s «/

Der Umstand, daß die Bank, welche ihr Discvnto am 25. Oct. 1847 aus /°erhöht hatte, es am 1. Jan. von 5 auf 2'/, herabsetzte, bewies sich allein schon msdas Zeichen der blühendsten Entwickelung. Noch mehr vielleicht gab den DewnS dieStatistik deS Pennyporkos und des Money-ordcr-Systcms. Diese beiden Orgaiw vesinnern Verkehrs haben, wie Dickens nachwies, die Tugenden der Klugheit, Spar-samkeit, Bruderliebe und Selbstverleugnung unter Millionen durch Millionen vonrechtzeitig gesandten Pfunden gefördert. Man gibt in einem der 1700 Bureaux Geldab, das man irgendwo ausgezahlt wissen will, und meldet dies mit einem Pcnny-briefe an dem betreffenden Orte. In 24 oder 48 Stunden ist das Geld ""bgemhit.Vor Einführung des Pcnnyporto (1839) wurden im ganzen Königreiche nur 180000Aufträge über 2,191000 Thaler gegeben; im Jahre 1850 dagegen 4,140000 Äuf.träge über 59,465000 Thaler. Im ersten Monat deS Peunyporto (1840) erfolg-tm 10000 Aufträge über 112000 Thaler, im Monat December 185, gegen 370000Aufträge über mehr als 4,800000 Thaler: im letzter« Monat überhaupt zwe, mal sov'cl als im ganzen Jahre 1840. Man übersetze sich d.ese kalten Zahlen m da«

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tciwescn, der industriell?.,»!) ackerbautreibende, beruhte bisher aus den. naiurl.cheuKontraste des Nordens und Südens im Werthe und m der Benutzung des BvdenS,