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Eilfter Band.
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Das Königreich beider Sicilien.

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meere selbst die Mitte emnmmtt und disfts >>' d^be^cn Halste^ ^romamscheund die griechisch-orientalische theilt, mochte e - ^ Mer darf hier

jenen Richtungen eine active Bewegung «"sgehe zu >ass^ fallen-, verbundennicht übersehen, daß eben der vorherrschend marttnne Eh ^ großen zum Acker-

mit dem weitaus überwiegenden Gebirgssystem, bei dem M ^ sondern

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auch zwei unvermittelte Gegensätze der Starrheit und d , . ? ^ Ebene fehlt,dem Gebirge und dem Meere eigenthümlich ^'d- Dw au 3 organisirten

oder ist nur partiell vorhanden, wie m ^euem von der Na s h mußte.

Campanien, in welchem sich deshalb das politische ^beii amii st Ebenen,

Dagegen sehen wir, wie Sicilien, leichter zugang ich, z 3 eh südliche

die für denAckerbau so wohl geeignet sind, eine wett ^ a.s^ sudl.^

Festland erzeugen mußte, und wie es drei mal von "" g sck ch ^gewesen ist, zur Zeit der Griechen, in der sarazenischen P ^ gher

alter der Normannen und Hvhenstaufen. Eine gleichmäßige 3 Neigung

auch Sicilien niemals erreichen können, und auch hier finde»zur Absonderung und zur Anarchie. Kmaten

Das süditalienische Festland hat in der Geschichte der europäischenniemals eine nachhaltige Initiative ergriffen, wenn auch ,ene mUtelalttrsichen Hdelsstädte die fernsten Meere mit ihren Schiffen befahren und eine durch den -izu schneller Blüte gebrachte Cultur erwarben. Wir sehe» vielmehr nach dem ^erfall des republikanischen Städtewcsens im Süden Italiens jene Lander ,» e,ne reg>mgs-

lvse, fast byzantinische Passivität versinken, während Mittel- und Norditalren Poutikund Cliltur ein großes Leben entfalteten. Ohne in sich selbst ein staatenbildcud s,nationales Princip zn haben, übte dieß Extrem Italiens nur eine passive Anziehungauf die abendländischen und morgenländischen Volker aus. Dorthin strebten rm er-lauf der Jahrhunderte alle bedeutenden Nationen, und indem sie von neuem an denKüsten Calvinen stifteten und dort eine rasche Cnlrur entwickelten, blieb dasfortdauernd, im grellsten Widerspruch mit den Küsten, der Civilisation unzugänglich.

Von der östlichen Richtung her hatten zuerst die Griechen die Ufer colomsirtund das Adriatische wie das Ionische Meer niit Pflanzstädten umkränzt. Doch hatkeine derselben eine Stellung in der Geschichte der Cultur eingenommen, wie es ausSicilien bei Syrakus und Agrigent der Fall gewesen. Nehmen wir einige Philo-sophen und Gesetzgeber aus, so zeigt sich auch schon in jener Epoche die Übermachtder Naturelemente über das Geistige in der vorherrschend sinnlichen Richtung der groß-griechischen Städte, mit der entschiedenen Neigung des Volks zum Phantastischenund zum Burlesken, während im Pylhagvraisnms wiederum der Hang zu geheim-nißvoller Mystik, zu mysteriösen Genossenschaften oder Freimaurerlogen, um mitmodernen Worten es zu benennen, und zu einem idealistischen Humanismus sich be-merklich macht. Beide Richtungen, von denen die letztere entschieden orientalisch ist,sind noch heute in dem sinnlich-phantastischen Volke Untcritaliens. ausgeprägt. Diehumanistische Schule Neapels im 18 . Jahrhundert, der Carbonarismus mit seinen weitum sich greifenden Logen und Gehcimbündnissen, sind ebenso wol Naturerzeugmssejener Zone, wie die alte Pantomime von Tarcnt und die heutigen Pulcinellatheattres in einer andern Richtung sind. , ^

Nachdem das alte Rom die griechischen Städte des Festlandes wie Swilimsvernichtet, sanken jene Länder wieder in die Barbarei zurück; der schönste Gartender Erde wurde zur dichtesten Wildniß. Und so ist der Einfluß Roms überhauptdie politische Ursache einer durch alle folgenden Zeiten fortdauernden OhnmachItaliens. Erst nach dem Falle des römischen Reichs entstanden dort, wie ey >

>w Osten und Süden, so jetzt am westlichen Gestade blühende Republiken,sammengedrängt um den Krater von Neapel, auf der von der Nattw zu ^ „Punkt eines Reichs vorgezeichncten Stelle. Während nun an den sch°v°n Gaeta bis zur Mündung des Silarus demokratische Gemeinwesen zu Macht