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Norwegen.
Mischer Rücksicht der wichtigste. Sein Stromgebiet Winter'^ /efällt°" nach
besten Waldungen von Tannen und F.chten, d>e, mst Sommer
dem Hauptstrome oder irgendeinem tauglichen Nebenstro g l ' ^ dem
den Hauptstrom entlang bis »ach dem Sageetablsssement
aulmmml. «»sich, ,i suh «»» I-Ibsi, d»k -dmf-»« such s" -f h-r-
gebiete dieses Flusses zuletzt in den Glommen, als dem einzig . . mit dem
untergeschafft wird; der Holzertrag des Logcngcbiets ist >cdoch . - ^ natürliche
Stapelort für den ganzen Holzreichtum des gcsammten Glon c«rederiksstad, oder
irgendeine Stadt sei» müsse an der Mündung des Glommen, Städtchen Sarps-n.ch b-ff.- °-i höh,, »>!!-.., b,! d,». W°tz's.». Sx» ? ^borg, wo unterhalb des Wasserfalls die größten Schiffe h' ^ der
rend der Wasserfall selbst Gelegenheit genug darbietet i» Sagemuh e - ^
That wird auch eine beträchtliche Menge Holz an diesem Dr e g zu
auch ein großer Theil nach der Hauptstadt Christiania, um d^s st Ckristianiawerden. Denn wo der gesummte Strom sich oberhalb des Oyerenste Ch Mamabis auf etwa drei geographische Meilen nähert, sind große Etablissem > .
Mühlen, Handluiigshäusern von Christiania gehörig, wo man das o jsägt, die dann landwärts nach Christiania gebracht werden. Dieser Transpo g -schah von jeher in, Winter aus Schlitten, deren mehre Hunderte >eden Tag nach oerStadt ankanicn; jetzt biegt die Eisenbahn, die von Chr,st,ama bis nach dem Mosangelegt ist, zuerst nach StrLmmcn - so nennt man jenen Sageplatz - ab, unddie Breter gelangen somit auf der Eisenbahn nach Christi-ma. Daher kommt e,daß Christiania als der Stapelort beinahe des ganzen weitläufigen ^ombezirks ^zusehen ist, dessen Einwohner, mit den Kaufleuten m iNmgsiem Verkehr st h^^und von ihnen vielfach abhängig, auf den hiesigen Markt d,c meist h
Nähe? d« Grenze, im Südosten. findet sich ein^Er°^.d^sM
Stromgebiet, aus vielen Seen bestehend, die ^ d Norwegen bildenden
d>« Tistedals-Elv in den die Grenze zwischen «chwcn „ ,d ^orw g
Zddefjord haben Das Holz von diesen, Stromgebiet, das meist n' ven ^ gMühlen der T.stcdals-El? i" Breter verwandelt wird, ^ Hat pta sf h
Fnedrichshalls aus Sonst gibt es auch an der Grenze vom südlichsten Punkte"ach Trondhiemsstift viele Seen und Flüsse, die nach Schweden gehen, und zumStromgebiet des großen Wenernsecs gehören. Unter diesen ist b» Hauptstrom, o hVenen,, die Klar-Elv, auf norwegischem Boden d,e Famuen- °der Trysil Cw gnannt. Dieser Fluß geht vom großen Fämuensec aus, dem zweite» m Große .i chMjvftn, 2000 Fuß über dem Meeresspiegel, in der nordöstlichsten Ecke des Chrftiaiiiastift, richtet seinen Laus nach Südosten, durch das entlegene, doch nyr wareiche Trysilthal, nimmt eine Menge beträchtlicher Nebenflüsse auf ""o saut,schon erwähnt, unter dem Namen von Klar-Elv in dcn Wencrn, m we chen er >cybeim Städtchen Karlsstad ausmündet. Gleicherweise fallen "»4 andere, klcwereGrenzflüsse von Norwegen aus entweder in die Klar-Elv, oder durch verschiedeSeen in den Wenernsee. Dieser See ergießt sich, wie bekannt, durch d>e mach ge
gehen muß, und^somi? ^"""en vereinigen, nach Ka
. Das bedeutendste Skro»,» .. .edisches Holz ausgeführt wird.as des Fi,',fsxs Dramnicn Norwegens nach dem von Glommen-Logen ist
Loge-, liegt und dni-^ ^ unmittelbar im Westen und Südwesten von dem
Manien ha. j/einen Dranimen - Elv, von dem die Stadt Dran,wen ihrer
' b°s°>'dern Arm des Christianiafjord aus."ündet. Die Eewässe,