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Norwegen.

„ m in Schweben stattfanden, und die er,

wenigstens oppositionellen Bewegungen, tue l ^trachtete, getrübt wurden, könn-freilich ohne Grund, als Zeichen der Undankbarkeit b-tracht^^^ Auch

ten die Norweger als das von ihm vorzugsweise wiederholt. Es ist sogar

wurden die Vorschläge zu Verfassungsabanderungen ch ^ ^ ^ Norweger,

wahrscheinlich, daß die Zugeständnisse an die g r cy ihm bestimmt

welche den Regierungsantritt seines Sohnes verhcrrl ch ' ^ ^^t wankelmüchig

worden waren, und daß er nur der Consegnenz wegen und mn niu)

zu erscheinen, die Sache bis nach se""m Tode aufg sch b la„ger Dauer.

Die Statthalterschaft des Grasen Wedel die Last seines verantwortungs-

Schon seit vielen Jahren kränkelnd, uberwaltig h „ starb im Jahre

vollen Amtes, das er mit strengem Ernste zu ^eaeben hatte. Das ganze

Volk trauerte um den Verlust des edcln Mannes, ss Nachfolger wurde

dem es ihn für immer verloren, völlig zu würdigen verst - Neichsgerichts-

d-r bisherige Staatsn.inister S. Lovenskjold, derselbe, d» ^mch >enen g ^

spruch zu Geldbuße verurtheilt worden. Die Anteceden ^l«drt, kamen freilichschon im hohen Alter, den Posten noch gegenwärtig 0 ) indessen schon

dem Volk- ein wenig bedenklich vor. Die pol.trschen Sturme waren « n ^»°r seinem Antritt beschwichtigt worden, und in w mehr un-

Sohne, dem Könige Oskar, gefolgt. Im Jahre 1 >99 ^boren, war Ost« jey ^

bei seinem Regierungsanttitt em Mann >n reifern ^^"unwirksames Lebe» führen zuLoos so vieler Thronfolger getheilt, em ve^^nißmaßg ks Geist

müssen. Sein hochgebildeter und nach Wissen und ^nren » , , - - .

bewahrte ihn jedoch davor, seine Muße in ^nlich-n oder,fruchttosen

SM zu vergeuden. Vielmehr benutzte er in, . Gesetzgebung beider Reiche zu

sirebmigm^ftüi" mochtet,"s-i>w°Thätigkeit'^ doch immer^eine ^

Persönlichkeit konnte daher nur emem engern Kr se^v F^^ Ungewißheit

In Norwegen herrschte über seinen Eharakte «gr^ch Ncrmählung im Jahre

als m Schweden, wo er die meiste Ae»t Sodann machte er im

1824 brachte er «in Jahr in Norwegen als V.cekomg zu. «ooann maey.

Jahre 1833 eine große Reise in Norw-gen von Chnstiama nach allen Stab ^ ^

südlichen und westlichen Küste entlang bis Bergr» , vvn Wo er Wndwar ^

stiania zurückkehrte. Obschon er hier noch ewige Wochen, meist unter Fest chrund Heerschauen, verweilte, blieb man doch darüber im Dunkel, welche Gesinnui gder Thronfolger eigentlich hege, und besonders, wie er S-S«' Norwegen gestsei. Desto angenehmer wurde man überrascht, als schon die Nachricht v°» ftmemRegierungsantritt von der Kunde begleitet war, daß er h"'fort m allen ff wch^Urkunden, die Norwegen allein angehen, in feiner Titulatur Norwegen vor Schwevegesetzt haben wolle, wahrend sein Vater sich immer, auch m »vrwegüchen ur ^König von „Schweden und Norwegen" nannte. Von dem guten eUstang ^Wahlspruche, den er sich auserkoren: „Recht und Wahrheit", «war «te ^langersehnte vollkommene Anerkennung Norwegen« als eines Schw » . .

bürtige» und diesem zur Seite geordneten Staats. Und ^ diese Erwartm^ S'Ng au^alsbald in Erfüllung. Die Unionsflagge Norwegens erhielt ietz !,,,:.,.«..jcken in der«ur mit einem für Schweden und Norwegen gemeinschaftlichen UnwnSze.chen