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Maria von Burgund nebst dem Leben ihrer Stiefmutter Margarethe von York, Gemahlin Karls des Kühnen, und allerlei Beiträgen zur Geschichte des öffentlichen Rechts und des Volkslebens in den Niederlanden zu Ende des fünfzehnten Jahrhunderts aus französischen, flämischen, holländischen und teutschen Quellen / von Dr. Ernst Münch
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des Geliebten und Verlobten sorgen mussten.Zu Maastricht hatte selbst der grimmige Wil-helm von der Mark die Artigkeit, ihm einenBesuch zu machen und mit 400 Pferden ihnbis Löwen zu begleiten. In dieser Stadt warder feierlich mit Prozession, brennenden Kerzenund allerlei kurzweiligen Spielen empfangen *).

Nach der einen Chronik hatten die Löwenerihren Meyer (Schultheissen) weit vorausgesandt,um über des Prinzen Reiseplan Erkundigungen

Binnen dien is die tydinghe komen te Loven aenden Meyere Heer Lodewijc Pinnoc, aen die Borgermeestersende wethouders van der stadt, dat hertoge Maximiiiaenwas II mijlen na Loven, dies si alle te peerde säten, endereden hem eerlijc te ghemoete, om hem ininlijc te ontfane,also dat hehoorte. Want hi met schoonen state quam tot opdieLoo, daer stelden si liaer oordene om heerlijcken in tecomen. Sijn mans van wapenen te peerde reden vijfdick,die duytsche knechten ghingen tusschen beyden ooc viifdicke,die heliebaerdiers over beede sijden van den jonghen hertoge.Voor hem reden die tweebisscoppen en die hertoge van Zassen.By hem reet Brandenborch ende die Lantgrave van Hessen.Coenrat sjin Nar liep bi hem H. Maximiiiaen, ende all sijnedele reden bloots hoofts met peerlen cranskens, die coste-lijc waren van gestheenten. Maximiiiaen reet in een silve-ren harnasch over dat harnasch was een swart fluweelenbourgoens cruys. Alle drye edele hadden elck oock eenswart fluweelen Bourgoens cruys over haerlieden harnasch.Aen haerlieden Iancen die si voerden, waren vossesteerten,den groten standaert was swart damast, ende alle die stan-daerden waren swart sonder eenen, dye was root, witeen swart.

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