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dem Punkte hin, welchen die französischenFahrzeuge nothwendig passiren mussten.
Die Burgundischen hatten halben Wind undsegelten darum rasch hindurch; die Gegner abermussten lange laviren und konnten nur seltenschnell segeln. Endlich kamen Erstere so nahe,dass sie die Franzosen den Küsten von Hain-ton entlang die Richtung nach England nehmensahen. Rasch gab Roinont das Zeichen, segeltedicht an die Feinde an, liess die Fahne Ma-riens, mit dem Wappen von Oesterreich geziert,aufstecken und die Parole rufen: „Qui vivel“Die Franzosen antworteten: „Vive le Roy deFranche!“ und ogieich geschah der Angriff. DieBurgundischen warfen brennende Fackeln undandere Materialien in die drei Schiffe und enter-ten sie. Heftiger Kampf begann am Bord; eineMenge Franzosen wurden in die See geworfen,und zwei Schiffe förmlich erobert. Als dieMannschaft des dritten den Handel verlorensah, eilte sie auf Böten an das Land, demKönige die Hiobspost zu überbringen; der Grafvon Romont aber fuhr mit seiner Beute nachSluys, wo dieselbe verkauft und aus dem Er-löse den Soldaten der rückständige Sold be-zahlt ward. Zu Gent empfing ihn Maria mitdankbarer Freude, und man hegte an ihremHofe die Hoffnung, dass durch dieses Aben-teuer die Lust nach Hülfeleistungen zu Gun-
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