p-,pulsrum vruptioues. Beide Stellen aus Geßner's lubell.llt! kuctu et operid. Isetgrüs.
Von Lambertus *) lesen wir in seinen «per» meckieu:Serum lactis esprini seniori kedre quartsng et pruritu in-testissimo latmrauti omnium maxiine eonkerre: ickque t'rigi-gum nun esse, guamvis retri^orel, eoutra ickivtarum me-«tieorum sententism.
Nenter **) drückt sich so aus: Ltiolerieis aerimoniamet prurilum sanguinis gelatinös» äemuleent. Ovnvenit etiamkis serum lactis.
MollenbrocciuS ***) schreibt cke artkriticle vagg eiseorbutics: Serum Isctis imprimis esprini, mutlum prockestin seorkuto.
Hoffmann und Lind betrachteten die Molken als daserste aller Arzneimittel in skorbutischen Affektionen.
Vierundzwanzigste Krankheitsgeschichte.
Fräulein B. v. B., eine sonst bildschöne Dame, litt anskrophulöser Diathesis und erysipelatösen Hautaffektionen, die sichmeistens im Gesicht äußerten. Eine fiinfwöchentliche Molkenkurin Gais hat die erysipelatöse sowohl als skrophulösc Dyskrasieganz getilgt.
Fünfundzwanzigste Krankheitsgeschichte.
Herr B. v. Fr. war mit einem Ausschlag im Gesicht be-haftet, als Folge einer skrophulösen pathischen Schärft. Eine
') /.aui-entru« /.«mbertur. Opern weäic». rrsoeosurli 1648.
") ^Venior, 6so^A«!» /Vnilp/iu!, in seiner theoretisch praktischen Me-dizin, Seite 301
AloNsntx-ooo»«» in t,ib. <is nrtkrilikis vnxn st »soiliutii» , PNK. 193.