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Zur Starkenmühle, einem Lieblingsorte der Kurgäste,fuhrt der gleiche Weg nach dem Stoß, beim Schlagbaumaber rechts hin. Verfolgt man den Weg weiter durch denWald, so wird der Wanderer beim Ausgange desselben plötzlichmit der schönsten Aussicht über das obere Rheinthal überrascht.Wenn er auf dem Rückwege in der Mühle bei einem GlasWein, Zuckerwasser oder einer Tasse Kaffee das Holperichte deslangen Knütteldammeö verschmerzt, so wird man ihm sagen,daß er im G'schwend, Erleng'schwend gewesen sei.
Wer ein heimliches Plätzchen im Schatten kühler Bäume,am kühlen rauschenden Quell sucht, der wandere nach dem so-genannten Freundschastssitz. Hier findet der Wanderer Bankund Tisch aus einem etwas erhöhten Platz und er kann nullden Traumgebilden der Phantasie sich hingeben, oder mit denFreunden und heiteren Gefährten Gedanken und Gefühle wech-seln, oder mit dem Buche in der Hand den Lauf der Stundenvergessen (v. Kronfels).
Liebt man mehr ein romantisches Thal, so wandle manauf der, dem Rothbach und den Mühlen entlang neu angeleg-ten, schönen Kunststraße nach dem gewerbsfleißigen PfarrdorfeBühler.
Ein sehr angenehmer Spaziergang ist der zur Elisens-ruhe, nördlich vom Dorf.aus dem Klausenbühl, und südlichvom Dorf auf den Hoheggbühl. Ueber die Bernbrücke undvon dort rechts nach der hohen Kelle, oder geradeaus nachdem Guggei bieten sich dem Wanderer die schönsten malerischenPunkte dar.
Schaar, deren Absicht schien, dem Feind in oi« Seite zu falle«, durch ihreweißen Rüstungen bemerkt; Weiber derer, welche für das Vaterland stritten,würdig ihrer Mütter im alten Deutschland, lagen an demselben Ort; weißeHemden über ihre» Kleider» betrogen den Feind". Joh. Müll er's Geschich-ten der schweizerischen Eidgenossenschaft, ll. Band, II. Theil, Seite 6Sl.