Freseniu
Roggenstroh
s. Böttinger.
Fichtenholz (von einemRothbuchenholz kranken Stamm?, svl-vestris)
/
s.
K/
c:
-s
'Kieselsaures Kali ....... 6,88
Schwefelsaures Kali.1,78
Chlorkalium . . . . . . ... 0,23
Chlornatrium.0,86
Kieselsaurer Kalk ....... 4,19
Magnesia .......... 0,76
Phoöphorsaurer Kalk.2,30
- - Magnesia .... 1,28
- - Eisenoxyd .... 1,37
- - Manganoxydul . . Spur
^ 19,47
/Kieselsaures Kali.9,21
j Kieselsaurer Kalk .......' 3,43
I - - Magnesia.1,16
^ Phosphorsaures Eisenoxyd .... 1,63> - - Manganoxydul . . Spur
I Kohle.0,94
80,26
Chlor ......
0,133 . .
. . 0,89
Kieselsäure . . .
1,439 . .
. . 3,03
Schwefelsäure . .
1,331 . .
. . 1,94
Phosphorsäure . .
3,063 . .
' ' ^ 3,20
Eisenoxyd. . . .
0,803 . .
Kalk.
63,244 . .
! ! 31,67
Bittererde . . .
11,270 . .
. . 19,71
Kali.
13,794 . .
. . 2,77
Natron . . . .
2,877 . .
. . 16,61
Manganoxydoxydul
— . .
. . 18,13
(nach Abzug der Kohlensäure)
In einem einzigen Fall, nämlich in den Körnern einerGerste aus der französischen Schweiz, hat man bis jetztFluor als Aschenbestandtheil beobachtet.
Im Handel kommen besonders Eichen-, Tannen-und Buchenholzasche vor. Ihre Anwendung ist sehrvielfach, namentlich wird sie benutzt bei der Seifenfabrika-tion, beim Leinwandbleichen, in den Färbereien, Glashüt-ten, Fayencefabriken rc. Am meisten aber wird die Aschezur Fabrikation der Pottasche (s. dies. Art.) gebraucht, undist ein beträchtlicher Handelsartikel, wie statistische Ueber-sichten verschiedener bedeutender Handelsstädte, z. B. Alex-andrien,Amsterdam, Antwerpen,Ar changelrc.beweisen.
Im deutschen Zollverein ist die Einfuhr an ge-wöhnlicher Asche bei weitem größer als die Ausfuhr, na-mentlich macht in Preußen Danzig damit ansehnliche Ge-schäfte. In Westpreußen wurden eingeführt:
1832 .... 17,100 Ctr.
1833 .... 13,917 -
1834 .... 26,970 -
1833 .... 27,147 -
Im Zollverein betrug die:
in
Einfuhr
Ausfuhr
1837
. . 9634
283 Ctr.
1838
. . 13,780
283 -
1839
. . 11,838
305 -
1840
. . .6890
396
1841
. . 14,089
70 x
1842
. . 10,890
86 -
Sachsen führte in diesem Zeitraum 3000 bis 4000 Ctr.
darüber ein, dagegen Preußen nur zwischen 7000 bis0 Ctr.
In Oesterreich betrug die:
- in
Einfuhr
Aysfuhr.
1829 .
. 876,993
872,933 Pst.
1830 .
. 881,730 .
639,180 -
.1831 .
. 824,940
1,110,470 -
1832 .
. 713,760
868,380 -
1833' .
. 908,340
1,097,020 -
in '
Einfuhr
Ausfuhr.
1834 .
. 1,073,302
797,400 -
1838 .
. 747,600
1,444,100 -
1836 .
. 878,500
1,689,900 -
1837 .
. 863,300
1,910,200 -
1838 .
. 895,100
1,641,900 -
Asten, die größte Landmaffe im NO. der sogenann-ten alten Welt oder auf der östl. Halbkugel, liegt östlich vonEuropa, und erstreckt sich in der Länge von R. nach S.,durch alle Zonen. Im N. erreicht es sogar den 76°, undim S. mit der äußersten südlichen Halbinsel beinahe dieMittagslinie, 1" 2t? n. Br.; in der Breite, von W. nachO., liegt es zwischen 23» 40' und 187° 33' ö. L. Fastringsum vom Meer umflofsen hängt es im RW., vomschwarzen Meer nordwärts bis zum nördl. Eismeer mitEuropa, und durch die schmale Landenge von Suez in Ara-bien mit Afrika zusammen; dazwischen ragt es mit der vor-der- oder kleinasiatischen Halbinsel, die nordwärts von demschwarzen Meer bespült wird, gegen W. in das mittellän-dische Meer hinein. Afrika und Arabien scheidet das Lothe'Meer oder der arabische Meerbusen. Gegen S. umgiebtAsien der indische Ozean, gegen SO. das chinesische Meer,gegen .O. der große Ozean, gegen N. das Nord-Eismeer.Diese eigenthümliche Lage des Kontinents, die Stellung dermit ewigem Schnee bedeckten Gebirgsrücken in der Meridian-Lage, durch nicht minder beträchtliche Querrücke» verbun-den, und im R., am Eismeer hin, die eisigen Tiefländerbestimmen die eigenthümlichen Verhältnisse.der Naturbe-schaffenheit und des Klimas dieses Welttheils. Die großenGebirgsrücken, welche in der Richtung von W. nach O. dieder heißen Zone am nächsten gelegene Zone nordwärts be-grenzen, hindern nicht nur den vcrbreitcteren Einfluß derSüdwinde, sondern vermindern auch noch durch ihreSchnec-und Eismaffen die Temperatur bedeutend. Trotz dem hatAsien als die Wiege der Kultur sm allgemeinen, so wie ins-besondere wegen seiner mannichfachen eigenthümlichen Na-turprodukte und Kunsterzeugnisse seit der frühesten Zeit bis