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Erster Band. A - G.
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im Jahr VIII.: 6,120,000 bis 1,633,000 Frcs.; Jahr XIV.:22,348,000 bis 6,443,000 Frcs.; 1806: 37,634,000 bis14,331,000 Frcs.; 1812: 40,019,000bis 14,723,000 Frcs.;1818: 74,066,000bis 27,936,000Frcs.; 1823:111,006,000bis 45,647,000 Frcs.; 1824: 95,177,000 bis 41,444,000Frcs.; 1823: 119,875,000 bis 39,003,000 Frcs.; 1826:72,422,000 bis 32,563,000 Frcs.; 1828: 73,222,000 bis40,500,000 Francs; 1831: 116,890,000 bis 63,196,000Frcs.; 1834: 69,843,000 bis 42,659,000 Frcs.

Die Effecten für laufende Rechnung, aus Paris,betrugen i.J. VIII.: 20,444,600 ; 1807: 466,314,900; 1812:327,576800; 1814: 220,090700; 1818: 542,088600; 1824:748,288,200; 1828: 897,251,900 ; 1831: 676,429,100;1834: 908,599,400; 1844: 1 Milliarde 27 Millionen bis884 Millionen. Dies ist bis jetzt der höchste Belauf.

Die Borschüsse der Bank an die Regierung beliefcnsich im Jahr VIII.: auf 15,914,000; Jahr XI V.: 86,831,000 ;1806 : 43,812,000; 1812: 94,543,000; 1818: 17,695,900;1822:41,012,000; 1823; 109,133,000; 1824: 112,653,000;1825: 17,000,000; 1828: 27,000,000; 1830: 86,704,000;1831: 107,898,000; 1834: 34,126,000; 1843: 15,000,000bis 94,000,000 Frcs.

Die Dividende, halbjährige, betrug im Jahr X.:50 Frcs.; Jahr XI.: 53 Frcs. und 58 Frcs. 71 Cent.; 1806überhaupt nur 20 Frcs.; 1812: 33 Frcs. 75 Cent. und86 Frcs.; 1818: 44 Frcs. 80 Cent. und 55 Frcs.; 1828:34 und 77 Frcs.; 1830: 42 und 43 Frcs.; 1831: 45 und36 Frcs.; 1834: 37 und 43 Frcs.; 1843: 66 und 56 Frcs.Die Gesammtmasse der Geschäfte belief sich im

1.1843 bei der Hauptbank auf 839,418,369, bei den Pro-vinzial-Comtoren 243,320,500 Frcs.; der Brutto-Ge-winn bei der Hauptbank auf 5,042,273, bei den Provin-zial-Comtorcn 1,581,859 Frcs.; der zufällige Gewinn55,178 Frcs.; der bestimmte Gewinn durch die Renten vonStaatspapieren 2,970,585 Frcs.; also der Brutto-Gewinnüberhaupt 9,649,893 Frcs. Indessen war die Gesammt-masse der Geschäfte der Hauptbank und der Zweigbankengegen das Jahr 1842 um 186,000,000 geringer, und auchdie Dividende von 136 auf 122 Frcs. gefallen. Im

1.1844 stieg die Gesammtmasse der Geschäfte der Bank mitden Comtoren von 1 Milliarde und 82 Millionen aufi Milliarde und 130 Millionen, aber die Dividende fiel aufi»7 Frcs. Der Borrath an baarer Münze betrug 1844279,000,000 bis 234,000,000 Frcs.; die Menge der Billetsvermehrte sich um 353,339,000 Frcs., und die Summe desGiro um 850,926,000 Frcs., und die Gesammtsummc desKassengeschäfts betrug 11 Milliarden und 239 Millio-nen Frcs.

Zweigbanken oder Comtore (Comptoirs ä'oscampwüe la Onnguo <Io krance) sind zu Montpellier, St.Etienne, Besanoon, die wichtigeren; dann die zuSt. Q, uentin, Rheims, Angoulöme; dann die zuGrenoble, Chdtcauroux, Clermont - Ferrand,^ aen. Das zu Muhlhouse (Mühlhausen) begann dieGeschäfte erst am 2. Jan. 1844. Auch die Zweigbankengeben Banknoten und Anweisungen aus.

Die von den Comtoren auf die Hauptbank gezogenenMandats (Anweisungen) beliefcn sich im Jahr 1843 auf

63,000,000 Frcs.; 1844 zwischen 63,000,000 bis 39,000,000Frcs. Die Hauptbank zog im Jahr 1843 auf die Comtoregegen 7 Millionen Frcs. Die Hauptbank zahlte im 1.1843gegen Banknoten der Zweigbanken an 11 Millionen Frcs.,im I. 1844 nur 9 Millionen Frcs.; dagegen die Comtoregegen Roten der Hauptbank im I. 1843: 20 Millionen. —Die cirkulirenden NotenderZweigbanken betrugen im1. 1843 nur 400,000 Frcs. mehr, als 1842. Die Bor-schüsse der Zweigbanken gegen Staatspapiere beliefcn sichim 1. 1843: 3,208,000 Frcs.; die Geschäfte der Hauptbankmit den Zweigbanken im I. 1842 auf 37 Millionen, im I.1843 nur auf 23,344,000 Frcs.

Die Disconto-Geschäfte der Zweigbanken imBesonderen sind: zu Montpellier (81,295,000), St. Etienne(73,969,000) und Besancon (46,327,000) im Jahr 1843:141,978,000, 1844: 206,641,000 Frcs.; — zu St. Quen-tin (26,374,000 Francs), zu Rheims und Angouleme(15,771,000) im I. 1843: 61,931,000, 1844: 64,543,000Frcs.; — zu Grenoble (12,431,000 Frcs.), Chdteauroux,Caen (9,515,000) und Clermont (4,550,000) im I. 1843:36,183,000, 1844: 36,112,000 Frcs.; — zu Muhlhouse1844: 14,364,800 Frcs.

Früher stand die Bank mit Lyon, Rouen und Lilledurch Büreaux in Verbindung. Jetzt bestehen jedoch hierselbstständige Bankanstalten.

Der Curs der Bank-Actien war im Oktober 1845:3345 Frcs. für 1200 Frcs. Nennwerth.

Ein neues großartiges Bank-Institut gründete derberühmte Laffitte in der Lais50 xenerale än cominorce et<lo I'inäuslrio, gewöhnlich nach dem Gründer nur Oisse-I.Mtte oder auch Bank Laffitte genannt. Dasselbe trat1837 am 2. Oktober ins Leben. Die Idee des Gründersbezweckt hauptsächlich, das ganze verwendete Baarkapitalin einer auf Gegenseitigkeit gegründeten Wechsclgaranticzu verwerthen und dasselbe zugleich der Industrie zuzufüh-ren, und hierdurch wurde derselbe die Veranlassung einesum so größer» Zulaufs von Aktionären, je größer das frü-hereGlück Lafsitte's und seine anerkannte Redlichkeit waren;obgleich manches Bedenken über langen Bestand des Unter-nehmens laut wurde. Die Geschäfte von Lafsitte's Bankbestehen in Folgendem: 1) die Verausgabung von Pa-pierscheinen bis zu 25 Francs Werth herab, währenddas bis jetzt geltende Papiergeld in geringster Summe 500Frcs. betrug, was den Berkehr ungcmein erschwerte. Siesind theils unverzinsliche, drei Lage nach Sicht unddrei Monate ckaw zahlbar; theils verzinsliche mit 3,3-/2 oder 4 Proc. Zinsen, je nachdem sie 5,15 oder 30 Tagenach Sicht lauten. Seit 1838 giebt die Bank auch An-weisungen (illamlats) aus, die sowohl auf den Namendes Inhabers als auf Ordre lauten. 2) Die Annahmeund Discontirung kaufmännischen Papiers,welches nur die Garantie von zwei Unterschriften hat, wäh-rend die königliche Bank (llanguo <>e 1'mnco) nur solches mitdrei Unterschriften als völlig solid notorisch bekannter Häu-ser annimmt. 3) Die Discontirung und Einkassi-rung der auf die Departements gestellten An-weisungen, die bis jetzt in Paris nicht anders, als nurwie Anweisungen auf das Ausland einzutreiben waren,d. h. durch Bankicre in die Provinzen geschickt und nach

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