Baumwolle
333
Baumwolle
den Orten
1837
1838
1830
1840
1841
1842
1843
Liverpool
. Einfuhr
—
—
—
—
1,161,040
ei,233,006( 436,600
1,356,082 B. Eins.633,000 B. Vorr.
Livorno . .
l Einfuhr
7720
3023
6214
1303
1247
1337
—
') Borrath
4062
2100
2700
2460
1360
060
—
London . .
—
—
—
—
03,380
73,230
/ 61,247 B. Eins.s. 84,160 B. Vorr.
Marseille .
j Einfuhr
66,662
74,106
37,100
61,104
84,464
31,883
—
') Vorrath
20,082
20,668
12,633
13,872
37,210
24,600
—
Odessa . .
. Einfuhr
Pud
—
44,683
77,236
f.887232P.-R.
63,036Pud
—
Petersburg .
132,333 -
265,178
283,111
233,084
262,882
372,617
—
Riga. . .
. -
- -
8670
8740
18,418
—
14,324
—
Rotterdam .
i Einfuhr
31.433B.
21,631
14,022
376,136
357,327
36,600
31,070 Ballen
' j Vorrath
7706 -
6380
4172
77,012
00,206
107,030
6320 -
Stettin . .
. Einfuhr
—
—
—
—
—
246,064
417,728 Pfund
Stockholm .
. -
—
—
—
—
—
10,080
80,400 -
Tabris . .
. Ausfuhr
nach
Rußland
Pud
737
—
—
—
Trust . .
j Einfuhr
00,0l0 -
107,870
84,404
83,037
54,843
116,668
—
' ) Vorrath
20,327 -
40,030
30,000
36,300
32,000
34,300
—
Iwoll. . .
. Einfuhr
30,312
82,636 -
'In Schleswig betrug 1841 die Einfuhr aus Monaül»92, aus Hamburg 3303, aus den Niederlanden und Bel-gien 7Psd.; in Holstein aus Mona 00, Hamburg 11886,Lübeck 8 Pfd.; in'sFürstenthum Lübeck aus Lübeck 144 Pfd.— In Stockholm wurden 1820 eingeführt 372,001 Pfd.
Ausfuhr und Werth der Baumwolle von St.-Domingohaben sich seit 1780 sehr beträchtlich vermindert.
Die Ausfuhr betrug in Kilogramm:
1780:
3,173,800
1820: 157,234
1824: 446,047
1801:
1,124,421
1821: 371,088
1823: 360,783
1818:
214,033
1822 : 268,340
1826: 281,108
1810:
05,067
1823: 130,628
Die Ausfuhr aus Porto-Rico betrug 1830:223,660Kilogramm.
Aus Calcutta wurden nach China verschifft, derBallen im Durchschnitt 300 engl. Pfd. — 130 Kilogr.
in Ballen Kilogramm1823 — 24: 31,874 -- 4,310,3101824—23: 54,703 ^ 7,424,8101823—26: 48,230 -- 6,603,1581826—27: 83,131 --- 11,608,437
1827 — 28: 53,074 -- 7,360,227
1828 — 20: 30,813 ^ 6,002,330
1820—30: - --- 4,716,334
Die Ausfuhr"aus der Präsidentschaft B ombay nachChina wird durchschnittlich im Jahr zu 10,500,000 Kilogr.berechnet. Diese Ausfuhr betrug überhaupt in Ballen ausCandy und Dholera nach:
im Jahr
Ch
durch die ost-indische Com-pagnie.
ina
durch
andere Kauf-leute
London
Liverpool
Clyde
andern Plätzen
1824
12,106
63,407
30,331
8,384
640
1823
12,130
70,883
35,454
14,120
1330
300
1826
14,686
103,337
21,262
7,404
4838
2007
1827
10,003
103,506
43,870
10,118
8823
4261
1828
18,883
102,020
62,103
10,604
10,871
3032
1820
14,403
86,063
23,608
11,842
11,038
3442
. 1830
22,303
117,060
17,330
14,488
7542
2060
tls so.Olt. t831
47,578
114,574
17,063
22,238
0470
3413
Die baumwollartigen Pflanzenstoffe wie die Baumwolleju benutzen, hat man vielfach versucht, jedoch ohne nachhal-ten Erfolg. Sie werden indessen nicht selten zur Verfäl-schung der Baumwolle benutzt. Namentlich ist deshalb dieGattung der Wollbäume, Itombox, bemerkenswert^Besonders benutzt man die schon erwähnten Arten derselben.Die Samcnwolle des Baumes Simauma oder Samauba,>» Brasilien und anderen Ländern Amerikas, ist weiß, sei-denartig, glänzend und so lang, daß sie mit Baumwolle ver-sponnen, aber außerdem wegen ihrer Elasticität zum Pol-stern benutzt werden kann. — Die Samcnwolle des BaumesRunguba in Brasilien ist hellbraun, glänzend, weich, und
eignet sich zum Polstern. — Außerdem hat unter den Grä-sern das schmalblätterige Wollgras, Moplwrum an-Fusülolium, die längste Wolle; kürzere das breitblätte -rige Wollgras, llr. laükolium.>— Als Spinn - und Pa-pierstoff hat man die Wolle des schmalblätterigenWeide nrösleins oder Weiderichs, auch Hexenkraut ge-nannt, Lpilobium angustilolium I,., empfohlen. Vorzüglichhat man sich mit der Benutzung der Seidenpflanze,Asclopias szriaca I.., und der orangefarbenen Seidcnpflanze,Ascl. curassavica, zu Filzhüten, so wie mit Baumwolle,Flachs rc. vermischt, zu Geweben benutzt.
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