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gestellt, damit es nicht Nacht werde; die Todten auferwcckt, da-
- mit er mit ihnen reden könne, und er sey mit seinen Fußenüber die Oberfläche des Nilstroms gewandelt. Als uns CopreS,ein Priester, dieses erzählte, sagt Ruffinus, wiederfuhr es, daßeiner von den anwesenden Brudern aus Unglauben und langerWeile einschlief. In diesem Schlafe sah er ein Buch mit gol-denen Buchstaben geschrieben, in den Händen des alten Copres,
- und ihm zur Seite einen- gravitätischen Mann, der ihm mitwetterleuchtendem Blicke sagte: und du glaubst nicht, was ge-schrieben ist?
, Man weiß, wie Ludwig der Vierzehnte durch seine be-waffneten Apostel die Reformirten in Frankreich zum Himmelfuhren ließ. Die Dragoner mußten Wechselsweise diesen Armen^ Tag und Nacht und ohne Aufhören an der Seite trommeln,
^ damit sie niemals schlafen konnten. Unter dieser unausstehlichen
Marter kehrten sich die Hugenotten natürlicher Weise entwederzu der mächtigern, in Frankreich allein scligmachenden Religion,oder sie wurden wahnwitzig.
Zehntes Capitel.
Bon den entfernten Ursachen der Krankheiten in dem Abgänge desKörpers und seiner Verhaltung.
^n diese Klaffe gehört der Abgang des Speichels, der Galle,des Kothes, des Harns, der Ausdünstung, des Samens, dermonatlichen Reinigung, der Reinigung nach der Geburt, undder Milch.
Man muß den Speichel mit dem Auswurf der Luftröhre oderdes Magens nicht verwechseln; dieser soll abgehen, jenen sollman verschlingen. Der hungert nickt, der immer speyt, weilder Speichel eine von den Hauptursachen des Hunger« ist; da-her rauchen auch die Soldaten und die Bauern oft Tabak, nurdamit sie den Hunger abtreiben. In einem Menschen, der sehrhungert, sprizt daher auch der Speichel einer schmackhaften