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leben rc. gesetzt hatten, stürzte sich diesen Massen entgegen,suchte ihre Fortschritte aufzuhalten, gewann selbst die Flankeder Division Montbrun, warf die Reiterbrigade Jacquinot undverfolgte sie lebhaft. Da brach der französische General Grouchyinit den Dragoner-Divistonen Grouchy und Pully, mit denener sich in Staffeln auf den rechten Flügel begeben hatte, loöund schlug die österreichischen Schwadronen von O'ReillyChevaurlegers, Stipficz Husaren ic. zurück. Aber Riesch Dra-goner und andere österreichische Schwadronen rannten vorwärts,um ihre Bruder zu rächen; allein ihre Angriffe blieben eben-falls ohne Erfolg, weil die österreichische Artillerie außer Standwar, sie mit Nachdruck zu unterstützen. Der General Nostiz,Oberst Prinz Ferdinand von Sachsen-Coburg vom RegimenteErzherzog Ferdinand Husaren, Oberst Sardagna von O'ReillyChevaurlegers wurden bei diesem Kampfe verwundet. DieDivisionen Morand und Friant gewannen immer mehr dieFlanke, drückten die Hackenstellung, die Rosenberg hatte nehmenlassen müssen, um, und erreichten mit ihrem Feuer den Rückendes Thurmes. Der tapfere F.-M.-L. Nordmann, und die indiesem harten Posten sich befindlichen Truppen vertheidigten sichimmer noch muthvoll. Um die Soldaten, besonders die jungenKrieger, zu ermuthigen und in dem rasenden Feuer zu erhal-ten, thaten alle Anführer ihr Möglichstes. Der Stoß derersten französischen Linie wurde wieder abgewiesen; ein gleichesgeschah mit der zweiten Linie, wobei aber F.-M.-L. Nordmann,dessen unerschütterliche Sündhaftigkeit den Soldaten als glän-zendes Beispiel vorgeleuchtet hatte, an der Spitze der BrigadeMayer, beim Regimente Kerpen, den Heldentod fand. Dieserunglückliche Zufall, und da auch General Mayer, OberstLangenau, Oberstlieutenant O'Brien vom Regimente Ker-pen, und andere wackere Offiziere verwundet und niederge-streckt wurden, mag wohl beigetragen haben, daß endlich aufden wiederholten Angriff der dritten französischen Linie diesetapfere k. k. Truppenabtheilung wich. Kaum sah dieses Da-voust, als er einen Sturmangriff durch Gudin und Puthodauf den Thurm von Markgrafen-Neusiedel befahl. Die hierpostirten österreichischen Bataillons verdoppelten ihre Anstren-gungen, den Thurm zu vertheidigen. Dem Marschall Davoustwurde dabei ein Pferd unter dem Leibe erschossen und derGeneral Gudin, der an seiner Seite focht, empfing vier Wun-den. Jedoch drangen die Franzosen auf die Anhöhe und be-musterten sich des Thurmes. Um den Sieg hier besser festzu-halten, hatte Davoust die Cuirassier-Diviston des Generals
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