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Eine Weisung, in Betreffe des Rückzuges, crgieg am 23.Februar an Blücher. Blücher aber, nicht ausdrücklich be-fehligt, ebenfalls den Rückzug anzutreten, schrieb sogleich eigen-händig am 25. Februar an Kaiser Alexander, daß er ent-schlossen sey, weiter an der Marne vorzurücken uud gegen Pariszu operiren, nur möge man ihm den Befehl über Winzingcrode'Sund Bülows Corps übertragen; so wollte er Napoleon vonweiterer Verfolgung der großen Armee abziehen, oder nachParis kommen. Er wandte sich sogleich nach der Marne.Ein Kriegsrath in Bar sur Aube sanctionirte sein Verfahren,und ihm wurden auch die Generale Bülvw und Winzingerodeunterstellt. Im Wege standen Blücher zunächst nur Marmontund Mortier. Jenen trieb er am 26. Februar von Sezannenach La Fertv Gaucher zurück, gewann am 27. Februar beiSameron einen Punct an der Marne zur Verbindung mitWinzingerode und Bülow von der Nordarmee und drang bisMeaur vor, wo ihn Mortier und Marmont hinderten, denOurcq zu überschreiten. Napoleon, von der neuen Gefahr derHauptstadt unterrichtet, trat schon am 27. Februar seinenMarsch gegen Blücher an und ließ Oudinot und Macdonald,Schwarzenbcrg gegenüber, zurück. Er gelangte im raschenMarsche, bei dem entsetzlichsten Wetter, bei La Fertv an undging hier am 3. März über die Marne. Blücher, von seinemAnzüge benachrichtigt, trat den Rückzug vom Ourcg an undwandte sich, um an Bülow und Winzingerode einen Haltpunctzu gewinnen, nordwärts nach Soissonö und ging hier über dieAiöne. In Soissons war eine Garnison unter General Moreau,und Napoleon hoffte, diese werde sich vertheidigen und ihnherankommen und Blücher anfallen lassen, ehe letzterer sich mitgenannten Corps der Nordarmee verbinden könne. Aber Sois-sons Besatzung, bedroht, hatte capitulirt und Blücher verbandsich mit Bülow, Winzingerode und Woronzoff. Bei Craonnebekämpfte Napoleon am 7. März einen Theil der Blücher'schcnArmee unter Winzingerode; Blücher räumte, ohne eine Nieder-lage erlitten zu haben, das Schlachtfeld und zog nach Laon.Blücher nahm hier eine feste Stellung; Napoleon griff ihnhier am 9. März an. Sein Anstürmen war vergeblich, seinHeer zu schwach; die Nacht setzte dem nutzlosen Kampfe Schran-ken. In der Nacht überfielen Aork, Kleist, Prinz Wilhelm vonPreußen rc. den bei AthiS gelagerten Marschall Marmont; einpanischer Schrecken kam unter die Truppen des letzteren; siestoben auseinander; 2500 Gefangene, 41 Kanonen, 150 Pul-vcrwagen kamen in die Hände der Preußen. Am 10. erneu-