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zum Angriffe und zur Schlacht: Barclay de Tolly greift mitdem 6. Corps unter Najefföky die Hohe von Belleville, Ro-mainville und das Dorf Vilette Samt Denis an; die Reser-ven und Garden dienen zur Unterstützung; — der Kronprinzvon Würtemberg rückt mit dem -4. Corps über Fontenay fürbois gegen Vincennes vor, erobert Sainte-Maure und Cha-renton und schließt das Schloß von Vincennes ein; — das 3.Corps unter Giulay dient zur Unterstützung; — Langeron mar-schirt mit seinem Corps über Aubervillierö und greift denMontmartre auf der Seite von Clichy und St.-Denis an;er schließt Saint-DeniS durch eine Abtheilung ein; — Dort undKleist marschiren über La Vilette und La Capelle und greifenvon der Seite den Montmartre an; Woronzoff mit der In-fanterie des Corps von Winzingerode dient ihnen zur Reserve;— Wrede, Sacken rc. halten mit ihren Corps bei Meaur an derMarne zur Reserve und zur Deckung des Rückens gegen dieBewegung Napoleons. — Paris war zunächst nur von Ostenund Nordostcn am rechten Ufer der Seine bedroht.
Am 30. März früh Morgens rief die Lärmtrommel inParis zum Kampfe. Marmont nahm mit seinen TruppenStellung aus den Hohen von Belleville, bei Romainville rc.;Mortier nach dem Montmartre zu, bei Aubervillierö; zwischenbeiden stellten sich Compans und Ornano bei PreS St. Ger-vais, Pantin rc. auf; Marmont zur Rechten, bei St. Maur,im Walde von Vincennes; bei der Brücke von Charenton stan-den die Zöglinge der polytechnischen Schule und der Schulevon Alfort, nebst einigen tausend Soldaten und Nationalgar-disten. Der Montmartre war nicht innerhalb der eigentlichenVertheidigungölinie; auf ihm befanden sich nur wenige Truppenund nur gegen 12 Geschütze. Vor der Gesammtfronte standen53 Geschütze. Die gesammte Zahl der zum Kampfe für dieStadt ausgezogenen Krieger betrug 33,000 Mann. Gegen20,000 Mann, welche in den Depots der Nachbarschaft be-findlich waren, konnten nicht mehr hereingezogen werden. DieTrommelwerke und andere Schanzen, welche Napoleon anzu-legen befohlen hatte, waren nicht hinreichend angelegt und dieBarrieren nicht gut verwahrt; statt 200 Geschütze, wie Napo-leon angeordnet hatt, waren deren nur 72 für die Barrierenaufgestellt. Die Nationalgarde, unter Marschall Moncey, solltedas Innere der Stadt und die 11 Barrieren auf dem rechtenund linken Seine-Ufer vertheidigen. Die Nationalgarde derNachbarschaft von Paris sollte dazu stoßen, aber kam nicht.Was hätte es auch geholfen, da man mit Vertheilung von