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die Hülfe der englischen Kriegsfahrzeugc zu verhindern, die, sooft sich Gelegenheit bot, die (artistischen Truppen beschossen,*)und wiewohl das schlechte Wetter die Arbeiten sehr verzögerte,konnten die Batterien am 17. ihr Feuer eröffnen. Ein Ausfallward mit Verlust abgewiesen, am 27. erstürmten ein Bataillonvon Castilicn und die Compagnien des Fremden-Bataillons mithöchster Bravour das feste Kloster Sän Agostin unmittelbar ander Mauer und von 600 Mann vertheidigt. Der Sturm gegendie offene Bresche wurde unternommen. 1100 Mann gelang-ten bis in die hinter der Bresche aufgestellte Batterie und töd-teten die Artilleristen neben ihren Geschützen, wurden aber, dadie anderen Kolonnen, anstatt mit Kraft nachzudringen, regungs-los stehen blieben, von der feindlichen Reserve wieder aus derStadt vertrieben und litten viel. Die Carlisten begnügten sichfortan, die Stadt zu bcwerfen und richteten ihr ganzes Strebendarauf, das Durchdringen Espartero's zu verhindern, da derin Bilbao täglich zunehmende Mangel, falls die Entsetzung miß-lang, die Garnison zur Capitulation zwingen mußte.
Espartcro war mit 20000 Mann von dem Thale von Menanach Portugalete gezogen, worauf Villareal in den Gebirgs-Stellungen sich befestigte und am 27. und 28. November dieAngriffe des Feindes abschlug, welcher der Brücke über denNervion sich zu bemächtigen suchte. Am 30. November passir-ten die Christines den Fluß auf einer Schiffbrücke, welche ihnendie englischen Marine-Truppen geschlagen, und griffen auf demrechten Ufer, da Villareal ihnen dahin gefolgt war, am 4. und 3.December die Stellung von Asua an; mit Nachdruck empfangen
*) Die Präcision des Artillerie-Feuers jener Schiffe ging so weit,daß bald zwei oder drei Personen nicht mehr vereinigt dem Strandezu nahen wagten, da selbst ein so kleines Ziel nicht selten getroffenwurde.