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Gefilde Castilien's, und von den Wallen des nahen Mirandasahen die Feinde, ohne sich zu bewegen, wie wir siegreich dieScheidewand überschritten, die von dem christinoschen Spanienuns zurückhalten sollte. Hätte Das Antas, anstatt mit seinemschönen Corps unnütz prunken zu wollen, sich begnügt, die weni-gen Furthen zu decken, welche hier den Übergang des Ebro ge-statten, so würde er der Sache, die er vertheidigte, bessere Dienstegeleistet haben.
In kleinen Marschen durchzogen wir die Provinz Burgos,vom General Escalera bis Lerma verfolgt, ohne je seine Truppenzu Gesicht zu bekommen; nur ein Mal nicht weit von Arandade Duero sahen wir fern die Colonne von Soria, welche unterGeneral Alcala gleichfalls zu unserer Verfolgung bestimmt seinsollte: sie zog sich zurück, so wie wir sie zu empfangen uns auf-stellten, und erschien nicht wieder. Allenthalben wurden wir gutvom Volke aufgenommen, und da wir am Tage des Ebro-Über-ganges einem niedlichen Städtchen naheten, kamen die National-Gardisten weit uns entgegen und begrüßten die Truppen alsBefreier von den Einfällen der Facciosos. Verführt durch deneben so pompösen als lügenhaften Bericht Das Antas's, woriner den Castilianern verkündete, daß er durch einen entschiedenenSieg die Expeditions-Division vernichtet und in ihre Wälderversprengt habe, hielten uns die Armen für das portugiesischeCorps und wollten sich lange nicht von ihrem Irrthume über-zeugen lassen, da sie, was wir sagen mochten, für Scherz er-klärten. Sie wurden jedoch nach Ablieferung ihrer Waffenentlassen, wie es überhaupt Zariategui's Grundsatz war, durchwohlwollende Behandlung und Milde die Liebe des Volkes zuerwerben.
Am 27. Juli vereinigten wir uns bei Covarrubias mit einerBrigade von Vizcaya, dem 3. Bataillon von Castilien und der