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Vier Jahre in Spanien : die Carlisten, ihre Erhebung, ihr Kampf und ihr Untergang. Skizzen und Erinnerungen aus dem Bürgerkriege / von A. von Goeben
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feindliche Gebiet vorspringende Beste, falls er sie behauptenkonnte, einen herrlichen Anhaltspunkt für seine weiteren offen-> siven Operationen gewonnen.

Die Anführer der Revolutiens-Armee verkannten dieseVortheile nicht, welche den Besitz von Segura weit selbst übereinen glänzenden Sieg Hinausstellten. Van Hahlen kehrte eiligvon Valencia zurück, während Mir in Daroca alle disponibelnTruppen des Königreiches an sich zog: Segura so lautetedie bestimmte Ordre des Madrider Cabinets sollte vor Allemgenommen und Cabrera dadurch in seine Schlupfwinkel zurück-geworfen werden. So rückte denn General Ayerbe, zum com-mandirenden General von Aragon ernannt, am 22. März mitden beiden Divisionen Mir und Parra, in 12 Bataillonen und9 Escadronen 11000 Mann Infanterie und 1400 Pferde ent-haltend, nebst acht leichten Geschützen und dem Belagcrungs-i Train über Muniesa bis Cortcs und la Josa, etwa zwei Stundenvon Segura, vor.

Cabrera stellte sich mit acht Bataillonen auf einer Höheauf, die unmittelbar den Weg beherrschte, auf dem die Artillerievor das Castell gebracht werden mußte; drei hinter einander! aufgeworfene Reihen Parapete, hinter denen die Bataillone,^ zum Theil in Tirailleurs aufgelöset, lagen, verstärkte die Po-' sition gegen den so sehr überlegenen Feind.

Am 23. griff Ayerbe an. Während seine sämmtlichen Ge-schütze die carlistischen Linien beschossen, stand er über eineStunde lang auf Flintenschuß-Weite ihnen gegenüber, mit Ge-wandtheit manövrirend und bereit, die leichteste Blöße zubenutzen. Er bedrohete die linke Flanke, schob sich rasch linksund warf sich dann, da Cabrera die rechte Flanke verstärkte,stürmisch auf den nun geschwächten , linken Flügel. In einemAugenblicke war der Kampf auf. der ganzen Linie allgemeingeworden.

Die Truppen, welche die erste Reihe der Parapete besetzt