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Vier Jahre in Spanien : die Carlisten, ihre Erhebung, ihr Kampf und ihr Untergang. Skizzen und Erinnerungen aus dem Bürgerkriege / von A. von Goeben
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Von nun an schloß sich O'Donnell in seine festen Plätze

> ein, ohne weiter den Operationen des carlistischen Feldherrn sich! entgegen zu stellen. Er folgte ihm höchstens beobachtend in der

Ferne und eilte bei seiner Annäherung unter den Schutz seinerFestungen zurück. Ohne Zweifel trug zu solcher Unthätigkeitdie Erschlaffung und gänzliche Muthlosigkeit der christinoschen

> Truppen viel bei, da sie im Fall eines Zusammentreffens ver-derblich werden mußten; aber eben so sehr mochten den feind-lichen General die Instruktionen EspartexM dazu bewegen,der, des Unterganges der carlistischen Hauptarmee in den

§ Nordprovinzen gewiß, bis dahin Nichts auf das Spiel zu setzenj befahl.

! Eabrera aber flog mit gewohnter Thätigkeit nach Aragon! und führte die schwere Artillerie von Alcaln la Selva über dieHeerstraße von Teruel auf Segorve nach el Turia, wo er sieeinstweilen in der Bergveste el Collado deponirte. Er vereinigtedort die Divisionen vom Ebro und von Valencia und die Bri-gade Arnau von der Division von Aragon nebst der kleinenDivision Arcvalo's und der Besatzung von Canete, zusammen12000 Mann Infanterie und 1300 Pferde in 18 Bataillonen, und 13 Escadronen. Llagostera stand mit dem Reste seiner; Division in Nieder-Aragon, die vor kurzem gebildeten Ba-^ taillone 4. von Tortosa und 7. von Valencia nebst dem Bataillon! Sappeurs und kleinen Detachements der andern Corps im-, nigreiche Valencia, größtentheils als Besatzung der festen Punkte,während zwei Escadrone von Tortosa am untern Ebro streiftenund Oberst Bosque mit seinem Frei-Bataillon Schützen vonAragon die Festungen Alcaniz und Caspe blokirte.

Am Lage nach der Ankunft des Generals stellte BrigadierArevalo mich ihm vor. Mein Vorurtheil gegen Cabrera mochtewohl Grund sein, daß ich in den kühnen Zügen etwas Wildes,

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