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versuchten Chefs, die unter Zumalacarregui ihre Schule gemachthatten.
Die Artillerie und das Geniecorps, so schwer zu bilden, woauch die einfachsten Elemente für sie fehlen, brachte der Generaldurch Zuziehung von fremden Officieren und durch fortwährendeInstruktion zu einem Grad der Brauchbarkeit, wie er sonst nachvieljährigen Anstrengungen selten sich findet. Kanonengießereien,Gewehr- und Pulverfabriken wurden angelegt und militairischeSchulen für jede Waffengattung etablirt. Ja, es gelang demerfahrenen Anführer, seinen Truppen mit der bewundernswür-digsten Subordination und Kriegszucht jenes Ehrgefühl undden ssprit äs oorps einzuflößen, die so unendlich den morali-schen Werth derselben heben und ihn verbürgen. Die ganzeArmee bestand übrigens aus kaum 7000 Mann, da der Grafgleichfalls die Methode adoptirte, seine Bataillone möglichst zuvervielfältigen, um sich dadurch den Schein größerer Stärke zugeben. Die meisten Bataillone waren nicht über 300 Mannstark, manche namentlich nach Gefechten natürlich weit schwächer.
Indem aber der Graf sein Heer bildete, richtete er auchseine Aufmerksamkeit auf die Verwaltung, die von beiden Par-theien so ganz vernachlässigt war. Da er höchste Ordnung undRegelmäßigkeit herrschend machte, waren seine Sassen stets ge-füllt, und durch kraftvolle Maßregeln, denen der Respekt, wel-chen die Catalonier von früher her ihm bewahrten, besonderesGewicht gab, vermochte er auch das Unglaubliche, daß der größteTheil der vom Feinde besetzten festen Punkte ihm regelmäßigdie fälligen Abgaben und Contributionen zahlte. Die aber,welche dessen sich weigerten, verloren durch Gewalt den doppel-ten Werth des Schuldigen. Einem jeden der Districte, Barce-lona nicht ausgenommen, setzte er militairische Gouverneurs vor,die, in irgend einem, oft weit entfernten Fort residirend, mitder Erhebung der Abgaben beauftragt waren; sie hatten seltenGelegenheit, über Säumniß der Behörden zu klagen.