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Vier Jahre in Spanien : die Carlisten, ihre Erhebung, ihr Kampf und ihr Untergang. Skizzen und Erinnerungen aus dem Bürgerkriege / von A. von Goeben
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Brücke überschritt, welche die beiden Königreiche verbindet, zitterteich, wie nie im Leben, und jubelte und dankte Gott, daß erschützend aus diesem Spanien mich befreit hatte, aus den Klauenspanischer Volksaufklärer.

Nachdem ich den Zug der Pyrenäen, welcher schmal, aberrauh, bis ins Meer sich hineinzieht, überstiegen, befand ichmich am Mittage des folgenden Tages in Perpignan. DerPräfect der Ost-Pyrenäen und der commandirende General derMilitair-Division stellten mir die Alternative, entweder mitmeinem Grade in die Fremdenlegion einzutreten,*) für welchenFall sofort Gelder angeboten wurden, oder aber unmittelbarnach Deutschland abzugehen. Da ich das Ansinnen der Fran-zosen vielleicht etwas derbe zurückstieß und der Präfectes für eine passende Rache hielt, mir die Erlaubniß zum Aufent-halte, bis ich mir Hülfsmittel verschaffte, zu verweigern, trat icham 18. August den mühevollen Marsch nach dem Vaterlande an.

*) Bon den mit Cabrera übergetretenen Carlisten hatten etwa 800Mann in der Fremdenlegion Dienste genommen, so wie dreißigOfficiere, denen ihr effektiver Rang zugesichert ward. Ein Bataillonward daraus gebildet, welches bald nach Afrika abging. Die übri-gen Carlisten weigerten sich trotz aller Aufforderungen, Versprechungenund Vexationen, Ludwig Philipp zu dienen.