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Erster Band.
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von Ncapel machte, um vor ihm eine ganze Reihevon Grundsätzen zu entwickeln, die er, wie er ihndringend bat, bei seiner Heimkunft nach Neapelins Leben treten lassen sollte.

Ferdinand hörte ihm mit der größten Gut-müthigkeit zu, ließ ihn sich immer höher verstei-gen und nahm endlich auch das Wort, ganz diekomische Sprache und Gcbcden der Lazzaronisnachahmend. »Sag' mir einmal Doctor,« beganner, »befinden sich viele Neapolitaner in DeinenDiensten oder wenigstens in Deinen Staaten?« "

»Kein Einziger," antwortete Leopold freimü-thig, der nicht wußte, wohin diese Frage zielensollte.

»So!« antgcgncte Ferdinand; »so vernimmalso mein hochgelehrter Doctor, daß viele TausendToscaner in meinen Staaten leben und eine nichtgeringe Anzahl sogar in meinen eigenen Dienstenstehen. Würden alle diese Leute sich nun wohldort befinden, wenn Du ihnen gelehrt hättest, ihrBrod in ihrem eignen Batcrlande zu. verdienen?«

Der Großhcrzog blieb die Antwort schuldig.

Den Kaiser Joseph kannte Ferdinand IV. schonvon früher her, denn er hatte ihn schon in Ncapel