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und wo die Monarchen von ihren Thronen stiegen,um auf das Schaffet geschleppt zu werden. DerTod Ludwigs XIV. und Mariens Antoinettenshatten tiefen Eindruck auf Ferdinand gemacht,und noch größcrn auf die Königin, seine Gemah-lin. Schmerzlich verwundet sah sich Karolinesowohl in ihrer Schwester, wie auch als Herr-scherin bedroht. Durch den 21. Januar hattedie französische Revolution Jedem, dessen Stirnmit einer Krone geschmückt war, eine blutigeZukunft gezeigt. Ucberdics hatte auch in dieGunst des königlichen Paares ein Mann sich cin-gcschlichcn, erbarmungslos gleich vielen andernEmporkömmlingen, die nur begierig sind mitBlut zu färben den Purpur, den sie über ihreangebornc Gemeinheit werfen, ungezügelt inseinem Stolze, unerbittlich in seiner Rache; unddies war der Ritter Acton.
In Bcsan^on geboren, wo sein Vater, vonirländischer Abkunft, als Arzt lebte, trat Acton,der nur sehr oberflächliche Kenntnisse sich erworbenhatte in die Marine, konnte aber in Frankreichkeine Anstellung findest. Wüthend über diesevereitelte Hoffnung, verließ er das Land, das ihn
Memoiren d. H, v. Berri. i.
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