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glühenden Tinten, majestätischen Gebirgen undtiefen Thälern, bald auf Sicilien, das aus demMeere aufsteigt gleich einem Blumen- und Frucht-korbe. Diese ersten Eindrücke behaupteten einenunauslöschlichen Einfluß auf Maria KarolincnsGemüth. Hier wurde der Grund zu jenem gutenGeschmack gelegt, der später in der Herzogin vonBerri sich wieder finden sollte, als sie die Künstemit der Freigebigkeit einer Königin und demGeiste eines Künstlers beschützte, eine Art derVerführung, die weit mächtiger als die erste aufdas Talent wirkt, dem es weit lieber ist, sichverstanden als nur belohnt zu sehen.
Es darf folglich mit Recht behauptet werden,daß der Grund zu den beiden in diesem Charaktervorherrschenden Eigenschaften schon in der Kindheitgelegt wurde. Wenn das Weib der Bivouacsder Vcndse mit ihrem stolzen und kühnen Herzenin diesem durch Gefahren heimgesuchten und imTumulte von Revolutionen aufgewachsenen Mäd-chen ihre Weihe empfing, so begann auch schon diekünftige Beschützerin der Künste durchzuschimmernin dem fröhlichen Kinde, das die herrliche NaturItaliens undSiciliens anlächelte.und sich bei der