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Erster Band.
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der Prinzen seines Hauses; bei der Erzählungdes cdeln und mnthigcn Benehmens der Herzoginvon AngoulLme glänzten die Augen einer jungenPrinzeß voll jener Begeisterung, die erhabene undstolze Gemüther bei Erzählungen hoher Thatenempfinden.

Als Napoleon von der Insel Elba zurückkam,hatte er nach den Einflüsterungen des Egoismusseines Genies gehandelt und ließ Frankreich jetztdie Dienste bezahlen, die er ihm einst geleistet.Für Frankreich hatte er gckämpft, jetzt sollteFrankreich sür ihn in den Streit ziehen. Jetztwar er nicht mehr der Mann, der die Lage derDinge beherrschte, denn er vermochte nicht demStaate den Frieden zu geben/ der die Nothwen-digkeit der Zeit war, und Krieg mußte er führenmit einer zu Grunde gerichteten Armee und miteinem Lande, welches sich schon an eine Aussichtaus Ruhe gewöhnt hatte. Der SO. März wardie letzte Anstrengung eines großen Mannes, derFrankreich auf einen einzigen glücklichen Wurfsetzte. In die Tuillcrien gelangen, dies wollteweiter nichts sagen, die Gefahr begann geradeerst am Morgen nach dem Siege. Er verlor,