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Erster Band.
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man sich an Oestreich, so entführte man Frankreichdie Vortheile, die es von einem Bündnisse mitRußland hoffen konnte. Hatte man nicht schonwahrend des ersten Wiener Congrcsscs alle Nach-theile einer nur von den Umständen und Zufällenabhängigen Politik empfunden? Schienen Frank-reich, Oestreich und England aus einer, Rußlandund Preußen auf der andern Seite nicht im Begriffgewesen zu seyn, gegen einander loszubrechen, alsdie hundert Tage begannen? Das Land bedurftenothwendig des Friedens, Friede konnte aber nurzugesagt und erhalten werden durch FrankreichsNeutralität. Oestreich und England würden sichwobl gehütet haben mit dem Petersburger Kabinctzu brechen, so lange sie fürchten mußten, Frank-reich mit ihm im Bündnisse zu sehen; Rußlandseinerseits würde aber auch nicht gewagt haben,sich den Wechsclfällen eines Contincntalkricgcsauszusetzen, so lange es unter den möglichen Folgeneines Bruches ein inniges Bündniß Frankreichsmit England und Oestreich fürchten mußte.

Man gab folglich den Plan mit einer russischenPrinzessin, den man kurze Zeit im Jahre 181 -tbetriebe» hatte, auf. Die natürliche Politik des