Band 
Erster Band.
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Prinzen, Ihrem Vater, die Erlaubniß zu erhalte»,ein Gesuch vorbringen zu dürfen, von dem dasGlück meines Lebens abhängt; bevor ich aberihre Zustimmung empfange, wende ich mich selbstan Sie mit der Bitte, ob Sie mich für würdighalten, mir das Glück Ihres Lebens dadurchanzuvertrauen, daß Sie Ihr Schicksal mit demMcinigen verbinden. Ich schmeichle mich mitdem Gedanken, daß Alter, Erfahrung und langesUnglück mich genugsam gebildet haben, um wür-dig Ihr Gemahl, Ihr Führer und Ihr Freundseyn zu können. Wenn Sie Ihrer Liebe so wertheAnverwandte verlassen, so werden Sie dagegenhier eine Familie antreffen, die Sie an die Zeitender Patriarchen erinnern dürfte. Was soll ichIhnen sagen vom Könige, von meinem Bruder,von Monsieur, und vor Allen von jenem Engel,der Herzogin von Angoulöme, das Sie nicht schonvernommen hätten, wenn es nicht darin allenfallsbesteht, daß ihre Tugenden, ihre Güte weit überalles nur erdenkliche Lob erhaben sind? Die herz-lichste Einigkeit herrscht unter uns, und ist nochnie gestört worden. Alle meine Verwandten wün-schen mit Sehnsucht, daß es Ihnen gefallen möge.