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Erster Band.
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daß ich im siebzehnten Diejenigen, die sich denBicrzigen näheren, recht alt fand. Ich schmeichlemir nicht, Ihnen Liebe einzuflößen, wohl aberjenes zärtliche und stärkere Gefühl als Freund-schaf!, jenes volle Vertrauen, das der Freundschaftselbst entsprießen muß. Ich sehe, daß ich aufdiese Art nicht zum Schlüsse komme, daß Sieaber noch alle Ihre Briefe zu lese» haben. LebenSie wohl. Noch fünfzehn lange Tage! Ach küssemeiner Gattin die Hände.«

„Karl Ferdinand.»

Paris, den 4 Juiiüis Idtv.

„Gestern, Madame und theuerste Freundin,empfing ich Ihren lieben und liebenswürdigenBrief vorn 26. Jedermann sprich! so viel Gutesvon Ahnen, welchen Werth Sie aber eigentlichbesitzen, erfahre ich selbst am Besten durch AbiLeigenen Briefe, in denen mich alles entzückt. Sieverlangen von mir, daß ich Ihnen mit meinemRathe zur Seite stehen soll? Gern will ich IhnenAlles sagen, was ich für Sie nützlich halte. Siebeklagen sich über Ihre Schüchternheit: sie istganz passend für Ihr Alter, auch wissen Sierecht gut, Güte und Adel ihr beizugesellen. Die