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lichc Wirkung bei der Fürstin hervor. Nun solltesie den Prinzen sehen, dessen Geschick zu theilensie bestimmt war, nun sollte sie die Familie sehen,die sie in ihrem Schooße aufnehmen wollte, unddie so lang gespannte Erwartung sollte nun ihrEnde erreichen!
Der Wald von Fontaincblcau bot eine Reihe ,von Wundern dar. Alles lächelte die hohe Reisendean, jedes Gebüsch, jede Baumgruppe schien einneues Fest zu verbergen. Dieser von Heinrich IV.und von Ludwig XIV. so geliebte schöne WaldvonFontaincbleau empfing in seinem majestätischenSchatten beider Enkelin; bevölkert von einer zahl-losen, um die Prinzessin zu sehen, hcrbeigeciltcnMcn-schcnmenge schien er bei jeder Biegung des Wegesden Ankommenden neue Glückwünsche darzubringen.Bald bemerkte man von Weitem zwei zcltartigePavillons, die mit dem Doppclwappcn Frankreichsund Sicilicns geschmückt sich erhoben.
Da sprach die Herzogin von Rcggio abermals:„ich bin beauftragt, Ihre königl. Hoheit zu be-nachrichtigen, daß wir uns dem Kreuze von St.Herem nähern, wo Sie die königliche Familietreffen werden."