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darauf an, sich mit jenem Frankreich in ein gutesVerhältniß zu setzen, von dem man so vieleJahre lang getrennt gewesen war, und sich anseine Sitte» zu gewöhnen.
Eine solche Lage schuf der Herzogin von Berrieine um so wichtigere Rolle, je weniger sie inBeziehung auf Politik zu stehen schien. IhreJugend leitete sie von selbst darauf hin, und sieerfüllte diese Rolle um so besser, je mehr siedieselbe ohne Berechnung versah und. nur ihrerNatur und ihrer Neigung folgte. Ausser demBereiche der verschiedenen, während der Restau-ration herrschenden Einflüsse stehend, mischte siesich nicht entfernt in die Erhebung oder in denSturz der Kabinette. Staats-Angelegenheitensuchte sie nicht auf und blieb daher auch allenIntriguen unzugänglich. Besaß sie auch keinenEinfluß auf Politik, so war sie doch nicht ohnesolchen in der Gesellschaft.
Zwei große Ereignisse abgerechnet, bestand ihreganze Rolle unter der Nestanration nur in Letz-tcrm. In Berührung gesetzt mit der Gesellschaftdurch ihre Neigungen, stand sie fortwährend mitihr in Verbindung, beobachtete aber begreiflich