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mcr jenes erlauchten Hauses von Frankreich zeigte,das einst selbst so viele Sicgcsbogen errichtet undso viele Pallästc besessen hatte.
Diese Vorliebe für Künste und für häuslichesLeben schuf zwischen dem Herzoge von Berri undseiner Gemahlin die innigste und anmuthigstcVertraulichkeit. Sie schienen nicht im Geringstenvon den Ereignissen berührt zu werden, undgänzlich zu vergessen, daß sie in des Thronesgefährlicher Nachbarschaft lebten, so sicher undruhig floß ihr Leben dahin, ausgefüllt durch Be-schäftigungen mit den Künsten, durch glücklichesLeben, durch manche Lustparthicn und durchHandlungen der Wohlthätigkeit.
Ihre Vermählung selbst war Anlaß gewesen,durch eine Handlung ächt königlicher Grvßmuthsie sehr beim Volke beliebt zu machen. Die Kam-mern hatten sich verpflichtet geglaubt, dem Herzogevon Bern bei Gelegenheit dieser Vermählung eineDotation zu bewilligen, und von dieser überließdas neue Ehepaar fünf mal hundert TausendFranken zur Vcrtheilung unter die Departements,die durch die Invasion am meisten gelitten hatten.
Das neuvermählte Paar bewohnte den Pallast