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Elyftc, und hier befreit von der Etiquette derTuilcrien, die ihm als schwere und langweililigeLast erschien, führte es ein ganz einfaches undbürgerliches Leben. Sehr häufig sah man siebeide zusammen zu Fuß ohne Begleitung oderGefolge zu dem in die Okamps lllvsövs führendenThore hinaus gehen. Unbemerkt mischten sie sichdann unter die Menge, und besuchten selbst dieUnglücklichen, denen sie Unterstützungen bewilligten.Oft begegnetet« man ihnen auch in den Magazinenund Läden, denn der Herzog suchte mit größtemVergnügen Alles zu thun, was nur immer derPrinzessin gefallen konnte, und fand auch in dervon ihm glücklich bewahrten Jugendfrische seinesHerzens stets von selbst das Rechte.
Die bekannt gewordenen Almosen des Herzogsund seiner Gemahlin stiegen über drcimalhundertTausend Franken. ES schien unter ihnen einrührender Wetteifer im Wohlthun statt zu findenund oft machte es ihnen Vergnügen, ihre Aden«rheucr, auf die sie bei ihren mildthätgcn Hand-lungen stießen, vor einander zu verbergen. Alssie eines Tages zusammen ausgingen, wurden sievc-n einer armen Frau und ihren Kindern ange-