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Erster Band.
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ihn im Vorbeifahren abgeben." Der Korb wurdeins Kabriolet gestellt und vom Prinzen richtig amOrte seiner Bestimmung abgeliefert. Dann ließer den Vater dcS Kindes kommen und sprach zuihm: „ich habe Eurem kleinen Buben begegnet;laßt ihn keine so schwere Kbrbc mehr tragen; dahabt Ihr Geld, kauft ihm einen Esel.«

Ein ander Mal waren der Herzog und dieHerzogin Morgens früh wie gewöhnlich zu Fußauf den Boulevards spazieren gegangen, als sievon einem plötzlich ausbrcchcndcn Unwetter über-rascht wurden. Ein junger Mann, der gerademit einem Regenschirm vorüber kam, wurde vomPrinzen gebeten, denselben seiner Frau zu leihen.Der Fremde bat um die Erlaubniß, sie begleitenzu dürfen. „Das ist ganz in der Ordnung," ant-wortete der Prinz. So ging es eine ganze Stundelang fort und der Eigenthümer des Schirmesfragte von Zeit zu Zeit: „Ist hier Ihre Woh-nung?" Wenige Schritte vom Pallaste ElistcBourbon wurde der Prinz erkannt, und die Wachesprang ins Gewehr. Bestürzt über seinen Irrthum,stammelte der junge Mensch einige Entschuldi-gungen, denen der Herzog in seiner gewöhnlichen