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Erster Band.
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sprechen. Das jüngste Mädchen der Frau nähertesich der Prinzessin: — „ich habe mich ihrer an-genommen!" sprach die Herzogin crröthend. —„Gut," antwortete ihr Gemahl, »ich sehe es sehrgern, wenn Sie unsere Familie vermehren." Ihresgeringen Einkommens ungeachtet, verschenkten sieauf solche Art in vier Jahren über zwei MillionenFranken.

Dieser Geschmack für häusliches, prunklosesLeben, der sie weite Spaziergänge zu Fuß undohne Begleitung so gern unternehmen ließ, gabVeranlassung zu manchem guten Abcntheucr, dasden Hof belustigte und vom Publikum mit Ver-gnügen weiter erzählt wurde, weil eS hierin dasUnterpfand einer Sittcn-Einfachhcit fand, die ganzmit dem Geschmacke der Zeit in Harmoniestand.

Als der Herzog von Bcrri eines Tages dukchdas vois äo Louloxii« fuhr, begegnete ereinem mit schwerem Korbe belasteten Kinde; erhielt sein Kabriolet an und fragte den armenKleinen, wohin er mit seiner Lass wolle. »Nachder Mucttc," erhielt er zur Antwort. »Der Korbist aber sehr schwer, gieb ihn mir herein, ich will