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Erster Band.
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geistigen, in Frankreich so beliebten Vergnügungen,die ersten Jahre einer unter glücklichen Anzeichengeschlossenen Ehe. Solch volles Vertrauen, solchtiefer Frieden, solch innige Vereinigung schienendas Glück der beiden Gatten zu sichern. DieGegenwart lächelte ihnen freundlich zu und auchdie Zukunft schien ihnen weder Unglück noch Ge-fahr zu drohen.

Dieses glückliche Leben wurde nur unterbrochendurch den Mangel an Kindern. Der Erbe, dendie Herzogin von Bcrri dem Geschlechte der Bour-bons geben sollte, erschien nicht. Zweimal schonwaren die allgemeinen Hoffnungen getäuschtworden, als Mademoiselle das Licht der Welterblickte, der Herzog liebte aber nichts desto we-niger die kleine Prinzessin. Er vertraute sie derPflege der Vicomtcffe von Gontaut und beidieser Gelegenheit schrieb er folgendes Billet anden Marquis von Gontaut.

»Dadurch, daß ich der Vicomtesse von Gontautdie Sorge für mein Theuerstes aus der Weltanvertraue, habe ich geglaubt, ihr einen Beweismeiner vorzüglichen Achtung zu geben, und habezugleich mit Vergnügen diese Gelegenheit ergriffen.