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Ein einziges Mal wurde seine ehrwürdige Ein-samkeit durch einen Menschen gestört, dessen An-wesenheit ihn allerdings überraschen mußte: FürstTalleyrand erschien nämlich, um dem PrinzenConde seine Aufwartung zu machen. Dies hieß,wie man damals behauptete, soviel, als diekrummeLinic mache bei der geraden einen Besuch.Sey es nun geschehen durch eine Verwirrung derBegriffe, Folge des hohen Alters des Prinzen,oder durch einen Anfall von soldatischer Hitze, diezuweilen in seinem Gemüthe und in seinen Wortensichtbar wurde, genug er hielt oder schien wenig-stens den Fürsten Talleyrand für dessen Oheimzu halten, der Großalmoseniek von Frankreichund damals Erzbischof von Rhcims war, ein sehrehrwürdiger Mann, für den Prinz CondL eine ganzbesondere Zuneigung hegte.
»Herr Erzbischof," begann der alte Prinz,besuchen Sie mich so oft, als sie nur können, ichwerde Sie stets mit großem Vergnügen bei mirsehen. Allein ich bitte um die Gefälligkeit, mirdoch ja niemals Ihren Neffen, den Bischof vonAntun mitzubringen."
«Weil mir jetzt Ew. Hoheit ihre Willens-