Band 
Erster Band.
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Meinung zu erkennen gegeben hat," antwortetemit seiner unerschütterlichen Kaltblütigkeit derehemalige Bischof von Antun, »so kann ich Ihnenversprechen, daß Fürst Tallcyrand niemals Ihnenseine Aufwartung machen wird."

Diese Einsamkeit, die der Prinz Condv so festum sich zu ziehen wußte, wurde sehr gern vomHerzog und der Herzogin von Bcrri besucht. FürEi stern hatte Prinz Condv stets eine wahre väter-liche Liebe gehegt und diese Zuneigung schrieb sichnoch aus den Zeiten der Emigration und aus denFeldzügen der Armee des Prinzen her. Dorthatten sich große und edle Thaten zugetragen; injeder Schlacht hatte von beiden Seiten der franzö-sische Name durch glänzende Waffenthaten hell ge-strahlt, und Frankreichs Kinder, entweder kämpfendfür den Boden, das materielle Vaterland, oderfür ein Princip, das moralische Vaterland, dasmau mit sich führt auf fremde Erde, hatten be-wiesen, daß der Nationalmuth hinreiche, um mitRuhm zwei verschiedene streitende Parteien undzwei Fahnen reichlich auszustatten. Während jenerFeldzüge, in denen die Generale der realistischenArmee den Talenten der Generale der Republik