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hast und energisch, daß Ludwig XVIII., derweniger günstig als die Prinzen seines Hausesgegen ihn gestimmt war, endlich doch mit vielerGüte zu ihm sagte: »Mein Vetter, nach demHerzoge von Bern stehen Sie dem Throne amnächsten, das Recht öffnet Ihnen folglich bessereAnssicht, als Gewalt. Ich vertraue daher IhremVerstände eben so sehr, als Ihrem guten Herzen,und bin deßwegen ruhig!» Diesen wohlwollendenWorten fügte der König eine Handlung hinzu,die den Herzen lebhaft zu rühren schien. Er be-stätigte ihm die Zurückgabe der alten Apanage derOrlcans, die dem Staate hcimgefallen war. Dochwurde diese Restitution nur vermittelst einerOrdonnanz vollzogen, und beharrlich verweigerteder alte König, aller deshalb bei ihm geschehenenSchritte ungeachtet, diesen bloßen Akt des könig-lichen Willens durch ein Gesetz ganz rechtskräftigmachen zu lassen.
Obwohl der Herzog von OrlcanS sehr bedauerte,daß es ihm nicht gelingen wollte zu dieser großenGnade auch noch deren Unwiderruflichkeit zu fügen,so beeilte er sich doch sehr, wieder in den Genußdes ihm zurückgegebenen kolossalen Vermögens zu