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treten. Nn» sah man ihn abermals jene uner-müdliche Thätigkeit, jene scharf ausgesprocheneVorliebe für Besitz entwickeln, die schon einmalauf so glanzvolle Art bei der Unterhandlung sichbemcrklich gemacht hatte, die von ihm wegen derMitgift der Herzogin von Orlcans einst bei demsicilianischen Parlamente betrieben worden war.
Als der Friede in der ganzen Welt zu herrschenbegann, fing der Herzog seinen Feldzug an. Eshandelte sich hier allerdings nicht um einenFcldzug,wo Kanonen donnern und Schwerdtcr klirren, undwo der Sieg zwischen zwei Panniercn entscheidensoll; dießmal war der Justizpallast das Schlacht-feld. Das Palais royal war das Hauptquartierder gerichtlichen Operationen des Herzogs gewor-den, und breitete seine wcitansgcdchntcn Be-sitzungen täglich weiter aus. Mit bewunderns-würdiger Gcschicklichkeit hatte er einen rechts-erfahrncn Rath gebildet, und verfolgte nun,umgeben von diesem gelehrten, aus den geschick-testen RcchtsgclchrtenFrankreichs zusammengesetztenGcncralstabe, eine beträchtliche Menge von Pro-zessen, die große Bestürzung unter den Käufernder Nationalgüter erregten.