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noch seine Qual vermehren und neue Bitterkeitin seinen Todcskampf werfen sollte.
Zwanzig Jahre lagen zwischen diesem finsternErcigniß, als ein Mann, der sein Unglück undseine Rene von Land zu Land getragen, den Dienerndieser ihm jetzt fremden Wohnung unbekannt, dasPalais-Royal betrat, und an der großen Haupt-treppe sich niederwerfend, mit seinen Lippen dieStufen berührte. Der Herzog von'Orleans wardieser Mann, der endlich an den Ort seiner Geburtheimkehrend, den Boden küßte, auf dem seineVorfahren einhcrgeschritken waren. Er aber wargewiß nicht derjenige, der jetzt die Sicherheitdieser Restauration stören wollte, die Jedem seineStelle anweisend, auch das Palais-Royal derjüngcrn Linie geöffnet hatte, wie dem älter»Stamme die Tnilcricn.
Sonder Zweifel lag in solche» BetrachtungenEtwas, wodurch der Eifer der königlichen Familie,dem Herzoge von Orleans den Titel, auf densein ganzer Ehrgeiz gerichtet war, zu verschaffen,gerechtfertigt werden konnte. Diejenigen, welchedie Weigerung Ludwigs XVIII. billigten, hattenihrerseits aber auch einige Gründe geltend zu