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machen, die keineswegs eines gewissen Anscheinsvon Richtigkeit entbehrten.
Sie ließen zuvörderst bemerken, daß die Salonsdes Palais-Royal sich allen denen öffneten, diein den Tuilerien keinen Zugang fanden, und daßdagegen die Personen, die man gewöhnlich in denTuilerien sah, sich nur höchst selten im Palais-Royal einsanken. Diese beiden Residenzen erschie-nen gleich zwei einander feindlich gegenüberstehendenHauptstädten verschiedener Reiche.
In der Einen sammelten sich Alle, die Probegeliefert hatten von Treue und Ergebenheit fürmonarchische Grundsätze, erprobte Biederkeit, rei-nes, fleckenloses Leben, stark befestigte monarchischeMeinungen, kurz alle Männer, welche die festeUeberzeugung gewonnen hatten, daß die jungeFreiheit Frankreichs nur im Schatten der tausend-jährigen Eiche der Monarchie erstarken könne.
Im Palais-Royal sah man hingegen herbei-strömen alle Ucberbleibsel der revolutionärenVersammlungen, Namen, die zu allen Zeitendem Hause Bourbon feindlich gesinnt waren, unddie, nachdem sie durch dessen Bekämpfung poli-tische Berühmtheit errungen hatten, auch jetzt ihren