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Thatsachen angeführt. Als der Kanzler Pasquierdas Unrecht beging, Casimir Dclavigne seinesbescheidenen Amtes eines Bibliothekars der Chan-cellerie wegen seiner ersten Mcsssnicnncs,die nur der ehrenvolle Ausdruck eines National-Gefühls waren, zu entsetze«, konnte Ludwig XVIIl.der diese zugleich ungerechte und unpolitischeHandlung tadelte, diesen Fehler nicht wieder gutmachen. Mit einer Hast, der irgend etwas Be-rechnetes zu Grunde zu liegen schien, war ihmder Herzog von Orleans zuvor gekommen. DerTitel eines Bibliothekars des Palais-Royal waran die Stelle dessen getreten, den man dem jungenDichter genommen hatte. Lag hierin nicht eineöffentliche Censur der Regierungshandlungen desKönigs und eine sehr klar ausgesprochene Absicht,seine eigene Popularität auf Kosten der älternLinie zu erheben?
Noch etwas Stärkeres! Unter den Mitgliederndcr Deputirten-Kammcr zählte map damals einenMann, der einen sehr mächtigen Einfluß besaß.Der Handel hatte ihm königlichen Reichthumgegeben; in den letzten Augenblicken des Kaiser-reiches ward ihm Napoleons Vertrauen. Alle