Widerwillen keineswegs verbargen, als sie diesesHans den Thron wieder besteigen sahen. Wennaber solche Männer die täglichen Gaste im Palais-Royal waren, so mußte man auch natürlichauf den Schluß kommen, daß sie gut daselbstempfangen würden. Warum füllte sich auch dieWohnung des Ersten Prinzen von Geblüt mitDienern des Kaiserreichs, die sich der ältern Linienicht hatten anschließen wollen?
Mußte man nicht auch auf die Vermuthunggerathen, daß irgend ein verborgener Sinn iujener Affectation liege, die sich bestrebte, allehistorische Erinnerungen der Jahre 89 und 92hervorzusuchcn, um Vcrncts Pinsel zu beschäf-tigen? Zu einer und derselben Zeit nahm derHerzog die Revolution auf in seine Gemälde-Sammlung und die Revolutionäre in seineSalons. Wer im Schlosse keinen Zutritt mehrerhielt, dem öffneten sich die Pforten des Palais-Royal. Seine Gunst suchte die in UngnadeGefallenen auf. Welcher Reiz lockte die Unzu-friedenen jeder Gattung an? Warum bildete dieOpposition stets die Majorität bei seinen Festen.
Zur Unterstützung solcher Bemerkungen wurden