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Erster Band.
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Diese schon an und für sich sehr verständlicheAnspielung wurde dies noch mehr, als der da-malige Erste Minister, Herzog von Richelieu,mit loyalem Unwillen die Worte des Deputierender Seine auffaßte, und ihn fragte, er möge offenerklären, ob seine Absicht gewesen sey, zu Gunstendes Herzogs von Orkans eine Bewegung her-vorzurufen.

Es kann nicht geleugnet werden, daß solcheBemerkungen und solche Thatsachen der beharr-lichen Weigerung des Königs Ludwigs XVIll.allerdings bewegende Ursachen unterlegten; wenig-stens beriefen sich alle die Personen, die demHerzoge von Orkans nicht günstig waren aufdiese Umstände, um ihr Mißtrauen laut werdenzu lassen, und ihre ungünstigen Einflüsterungenzu rechtfertigen.

Im Palais Elisoe fanden jedoch solche Personenkein Gehör. Der Herzog und hauptsächlich dieHerzogin von Bcrri würden den leisesten Zweifelan der Loyalität und Treue der Familie Orlcansfür eine Beleidigung gehalten haben. Sie wußte,a, welche Sprache ihre so sehr geliebte Tantezu ihnen führte. Wie oft hatte sie sich nicht er-