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Erster Band.
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von Bcrri den jungen Prinzen zurück, der seinund seiner Gemahlin Liebling war, und stets imElifte gern gesehen wurde. Hierauf zog er denKnaben näher an sich heran und sprach schwer-müthig lächelnd: „Der hübsche junge Menschhier geht wahrscheinlich einer hohen Bestimmungentgegen. Meine Frau wird mir wohl keineKinder mehr schenken, oder auch, gewiß nurMädchen, und dann kommt die Krone an IhrenSohn."

Hierauf cntgcgnctc der Herzog von Orleansmit tiefer Rührung: „sollte er ja einst die Kroneerhalten, so würde er sie nur aus Ihren Händen,als von seinem zweiten Vater, empfangen; dennSie sind jünger als ich, und mein Sohn würdeAlles nur Ihrer Gnade zu danken habe»?"

Als im folgenden Jahre Mademoiselle geborenwurde, schloßen sich beide Familien noch innigeran einander. Schon entwarf man Pläne für dieZukunft der Ncugebornen, die mit dem Herzogevon Chartrcs einst vermählt werden sollte, unddiese in weiter Ferne liegende Hoffnung wurdemit allen Zeichen der herzlichsten Dankbarkeitvom Hause Orleans aufgenommen. Auf diese